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Le Corbusier, Pierre Jeanneret, Charlotte Perriand

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Der geniale französisch-schweizerische Architekt, Städteplaner, Maler und Designer Charles-Edouard Jeanneret (seit 1923 unter dem Pseudonym Le Corbusier bekannt) wurde 1887 in La Chaux-de-Fonds geboren und starb 1965 in Roquebrune-Cap Martin.

Nach einer Lehre als Graveur, Reisen nach Italien, Budapest und Wien arbeitete Le Corbusier schließllich in Paris für den Architekten Auguste Perret, der ihm grundlegende Einblicke in die Stahlbetonkonstruktion vermittelte.
1910 reiste er nach Deutschland, wo er weitere Erfahrungen bei Wolf Dohrn, Peter Behrens und Hermann Muthesius sammeln konnte.

1917 ließ er sich in Paris nieder, wo er den Maler Amédée Ozenfant kennenlernte. Mit Ozenfant begeisterte er sich für den Kubismus und den Futurismus und gab mit ihm 1918 das puristische Manifest "Après le cubisme" und ab 1920 die Purismus-Zeitschrift "L'Esprit Nouveau" heraus.

Zu den frühen architektonischen Plänen Le Corbusiers gehören die "Domino"-Häuser (1914/15), die zur Grundlage für industriell entwickelte Fertighäuser wurden, sowie die klassizistische Stahlbetonvilla Schwob in La Chaux.

Le Corbusiers Bauten nach dem Zweiten Weltkrieg sind durch skulpturale Formen, durch eine bewusstere Linienführung und durch die Verwendung von Naturmaterial (Back- und Bruchstein, Ton, Ziegel) gekennzeichnet. Beispiele dieser "organischen Phase" sind die 337 Wohnungen der Unité d'Habitation in Marseille sowie Häuser in Nantes, Berlin und in Meaux.
Als Höhepunkte seiner skulpturalen Architektur gelten die Wallfahrtskirche Notre-Dame-du-Haut in Ronchamp, das Dominikanerkloster La Tourette in Éveux bei Lyon und der Justizpalast im indischen Chandigarh.

Als Designer entwarf Le Corbusier seit 1928 (zusammen mit Charlotte Perriand und seinem Vetter Pierre Jeanneret) Möbelklassiker.
Sein wohl bekanntestes Stück dürfte die verstellbare Chaiselongue mit Stahlrahmen "LC4" aus dem Jahr 1928 sein. Ebenfalls aus dem Jahr 1928 stammt der Sessel mit Stahlrohrgestell "LC3 ".
Als weitere weltbekannte Möbel Le Corbusiers gelten der Tisch "LC6", der Sessel "LC1", der Drehstuhl "LC7", die Regal-Elemente "Casiers standard" sowie der Hocker "LC9".

Darüber hinaus entwarf Le Corbusier Tapeten und Bildteppiche für die Firma Aubusson.

1964 erwarb die Firma Cassina die weltweiten Exklusivrechte für die Reproduktion von Le Corbusiers Möbeln.