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Spanisches Design

  • Spanisches Design by Sancal

     

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    Zweifelsohne, in Designkreisen haben seit Jahren die skandinavischen Länder das Sagen. Und das Design ist ja auch vortrefflich: zeitlos, minimalistisch und gemütlich zugleich. Doch ab und an lohnt es sich, den Blick über den Tellerrand schweifen zu lassen und so zur Erkenntnis zu gelangen, dass auch andere Länder schöne Kreationen hervorzubringen vermögen, wie zum Beispiel Sancal. Seit über 40 Jahren hat sich Sancal auf die Produktion von Möbeln spezialisiert, die so wunderbar exzentrisch sind und aus dem gewohnten Rahmen fallen.

    Das i-Tüpfelchen: Der spanische Hersteller produziert in einer eigenen Fabrik im Südosten des Landes – in der Weinregion Yecla – und ist seit seiner Gründung im Jahr 1973 ein Familienbetrieb.

    Hält sich bedeckt: Lindo, Born Free und Tápame

    Die Designerin Egle Zvirblyte stammt zwar nicht aus Spanien, sondern aus Litauen, ihren verrückt-kreativen Entwürfen tut das aber keinen Abbruch. Die Dame mit dem für deutsche Verhältnisse unaussprechlichen Nachnamen beweist einen ausgesprochenen Sinn für Humor. Wer kann schon von sich behaupten, eine Decke im Portfolio zu haben, deren Protagonistin eine Banane ist? So geschehen bei der Tápame Mucho Decke. Lieber ein wildes Kätzchen zum Kuscheln? Die Lindo Gatito Decke ist stets zu Diensten. Roooooaaar! Und wer drüber nachdenken möchte, was er auf der Born Free Decke sieht, kann jetzt wild drauflosspekulieren.

     

    Gut zu Fuß: Vesper und Pion

    Wer ständig mit der Angst lebt, dass sein Esstisch nicht über die nötige Standfestigkeit verfügt und umzufallen droht, liegt mit Vesper goldrichtig. Der Vesper Tisch kommt auf ein Gewicht von fast 60 Kilogramm. Auch wenn es den Eindruck erweckt, als bestünde dessen Fuß aus einem überdimensionierten Kieselstein, wird schnell eines Besseren belehrt. Der Tischfuß wird aus Stoneacryl gefertigt. Der Name „Vesper“ kommt übrigens nicht von ungefähr und bezieht sich tatsächlich auf das deutsche Wort ‚Vesper‘. Kein Wunder, steht hinter dem Design doch der deutsche Stardesigner Sebastian Herkner.

    Pion verfügt über eine Art Pylon, Pion Petra sogar über zwei Pylone. Hier wird nicht gekleckert, sondern geklotzt: Die Tischplatte besteht aus edelstem Marmor. An so einem Esstisch lässt es sich herrlich dekadent speisen!

    Geradlinig

    Im Sancal-Portfolio findet sich nicht nur allerhand Verrücktes, sondern auch wunderbar Geradliniges. Auf dem linken Bild versammeln sich gleich mehrere tolle Möbel auf einmal: die Menu Sitzbank mit Knopfoptik und der Nudo Esstisch. Wenn Geradlinigkeit ein Synonym braucht, dann wäre dies: REW. Was der seltsame Name bedeutet? „REW“ ist das Akronym für ‚Rest, Eat, Work‘, also ‚Ruhen, Essen, Arbeiten‘. Die Elephant Sitzbank ist hingegen mehr als die Summe ihrer Teile. Dank Tischaufsatz hat man außerdem immer die nötige Grundlage für Cocktail, Zeitschrift und Notebook parat.

    Eyecatcher deluxe

    Was sollen wir sagen? Tortuga, Magnum und Tonella sind echte Design-Kracher. Zur Magnum Serie gehören gleich mehrere Sitzmöbel. Der Magnum Sessel sitzt – oder besser: thront – auf einem Gestell. Und damit nicht genug: Er dreht sich auf Wunsch um die eigene Achse. Tortuga kommt im flotten Mehrfarb-Look daher und bietet zudem Rückendeckung. Wie man den Style- und Bequemlichkeitsfaktor noch erhöht? Mit dem passenden Hocker! Der Tonella Sessel ist eine Hommage an die Gründerzeit, genauer gesagt, an die Zeit, in der Sancal gegründet wurde. Das filigrane Metallgestell in Kombination mit dem abgesteppten Polster ist einfach ein Blickfang.

     

    Das war natürlich noch längst nicht alles: Sancal hat noch viele weitere ausgeflippte Kreationen zu bieten.

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