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Pfeffermühlen

  • Sorgen für die nötige Würze im Leben: Pfeffermühlen

     

    Pfeffermühlen

    Sowohl Kochdebütanten als auch Sterneköche wissen: Ohne Pfeffer läuft in der Küche gar nix. Erst das typische Pfefferaroma verleiht jedem herzhaftem Gericht die nötige Schärfe und Würze. Und wenn Pfeffer, dann bitte nur mit Pfeffermühle! Dabei handelt es sich weder um eine Modeerscheinung noch um Geldmacherei, sondern um ein unverzichtbares Küchenutensil. Die in den Körnern enthaltenen Öle, die sogenannten Pfefferöle, verflüchtigen sich nämlich nur allzu gerne, deshalb sollte man Pfeffer immer frisch verköstigen. Für die Schärfe ist übrigens das Alkaloid Piperin verantwortlich.

    „Geh doch dahin, wo der Pfeffer wächst!“ Wer eine solche Beleidigung an den Kopf geworfen bekommt, dürfte zwar nicht gerade hocherfreut darüber sein. Bei näherer Betrachtung würde man vielleicht gerne mal die Pfeffergefilde aufsuchen. Pfeffer wächst schließlich weder bei uns im heimischen Würzburg – wir sind dafür bestens mit Weintrauben versorgt – noch in St. Peter-Ording. Wer das Pfeffergewächs mal aus nächster Nähe begutachten möchte, muss schon eine Fernreise tätigen, zum Beispiel nach Malaysia, Vietnam oder Indien.
    Wir hören jetzt mit den Pfeffer-Lobenshymnen auf und nutzen lieber die folgenden Zeilen,  einige unserer schönsten Pfeffermühlen vorzustellen – schließlich hat im besten Fall nicht nur der Gaumen, sondern auch das Auge was davon.

    Neu bei uns: Peugeot Pfeffermühlen

    Peugeot-Pfeffermuehle

    Die meisten verbinden mit Peugeot eine französische Automarke, dabei hatte das Unternehmen zu Beginn seiner Existenz rein gar nichts mit Automobilen zu tun. Ein gewisser Jean-Pierre Peugeot gründete 1734 eine Weberei, welche er später um eine Färberei sowie eine Öl- und Getreidemühle erweiterte. Das erste Peugeot-Kraftfahrzeug, ein Dreirad mit Dampfantrieb, kam erst 1889 auf den Markt.

     

    Alle Peugeot-Pfeffermühlen sind mit einem Mahlwerk aus gehärtetem Stahl ausgestattet. Zuerst werden die Körner vorgeschnitten, dann gemahlen. Dadurch werden alle Aromen freigesetzt. Getrockneter Koriander lässt sich ebenfalls hervorragend darin mahlen.

     

     

     

    Hat den Dreh raus: Roellinger sieht aus wie eine mechanische Kaffeemühle und lässt sich auch genauso bedienen. Einfach an der Kurbel drehen und schon wird man mit feinstem Pfeffer belohnt.

    Rustikal: Wer auf der Suche nach einer klassischen Pfeffermühle ist, ist mit Paris Icone bestens bedient. Die Mühle besteht aus Nussbaum und ist in drei Größen erhältlich. Das i-Tüpfelchen: Die schicke Geschenkbox.

    Metalloptik: Royan wird aus Buchenholz hergestellt, bekommt aber durch eine Sonderbehandlung einen zarten Metallic-Teint. Dadurch kommt auch die Holzmaserung so richtig schön heraus.

    Aus gutem Holz: Fidji wird aus edelstem Olivenholz gefertigt, welches über eine lebendige Struktur verfügt. Dank „Wespentaille“ liegt Fidji außerdem gut in der Hand. Gibt's in zwei Größen.

    Stylish: Madras reduziert sich aufs Wesentliche: Das fängt beim minimalistischen Design an und hört bei der nicht vorhandenen Mittelachse auf. Madras ist in zwei Größen erhältlich.

    Weitere Mühlen im Shop

    Starkes Stück:  Dass die Swing Kräuter-/Pfeffermühle von Skeppshult einiges auf die Waage bringt, ist der Tatsache geschuldet, dass diese aus Gusseisen gefertigt wird. Das Drück-und-Dreh-Prinzip ist so einfach wie genial: Zum Zerkleinern werden die beiden Gusseisenteile in gegenläufiger Richtung gedreht.

    Pilzkopf: Die Salz & Pfeffermühlen von Eva Solo kommen in den Genuss eines hochwertigen CrushGrind-Mahlwerks. Die Optik dürfte nicht nur Pilzsammler in Begeisterungsstürme ausbrechen lassen. Eva Solo gewährt auf die keramischen Teile 25 Jahre Garantie.

    Der Exklusive: Der Stone Marmormörser von Tom Dixon ist mit seinen sechs Kilogramm ein Mörser der Superlative. Der Stößel wirkt dank Messing und Hochglanzpolierung besonders edel, dank eines Kerns aus Gusseisen wird das Zerkleinern zum Kinderspiel.

    Ring frei! So einen Mörser hat man selten gesehen. Beim Tondo Marmormörser von Design House Stockholm kann man sowohl seinem Design- als auch seinem Spieltrieb frönen. Die Körner werden hier einfach rigoros plattgewalzt.

     

     

     

    Aus Glas: Die Palet Pfeffermühle von Rosendahl ist eine echte Black Beauty. Sie wird aus mundgeblasenem, gefärbtem Glas gefertigt. Krönender Abschluss ist ein Deckel aus hochwertigem Eichenholz.

    Futuristisch: Grind von Alessi wurde von William Alsop und Frederico Grazzini entworfen. Die gezackte Oberfläche macht sich auf jedem Tisch gut. Wer’s lieber schwarz mag, für den ist die schwarze Grind-Mühle genau das Richtige.

    Falscher Fünfziger: Die Wesco-Pfeffermühlen kommen im lässigen American-Diner-Style daher. Welche Farbe hättet ihr denn gern? Rot, Pink oder doch lieber Türkis? Ihr habt die Wahl! Eine Abdeckung schützt das Mahlwerk zuverlässig vor Verschmutzungen.

    Ausgezeichnet: Bei Textura von AdHoc bekommt ihr nicht nur eine erstklassige Pfeffermühle, sondern auch gleich die passende Salzmühle obendrauf. Und damit es nicht zu Verwechslungen kommt, wählt man für den Pfeffer am besten die schwarze und für Salz die naturbelassene Mühle. Textura wurde mit dem FORM#17-Award ausgezeichnet.

     

     

    Griffbereit: Der Knob Spice Grinder von Umbra kommt euch irgendwie bekannt vor? Das kann gut sein, schließlich ist der Eyecatchergriff einem Herddrehknopf nachempfunden. Umbra gewährt fünf Jahre Garantie.

    Herzstück: Beim Anblick der Poesie et Table Mühle von Räder geht einem einfach das Herz auf: Das liegt einerseits am gelaserten Herz auf der Oberseite und andererseits am charmanten Spruch „Liebe gibt dem Leben Pfeffer“. Ein wahrhaft tolles Geschenk!

    Skandinavisch: Grinder von Hay ist die perfekte Mühle für alle Designpuristen, die Form könnte nicht geradliniger sein, das Grau hält sich dezent zurück. Grinder ist mit einem hochwertigen Porzellanmahlwerk ausgestattet.

    Hochstapler: Plus von Muuto ist eine echte Formschönheit. Die Blickfang-Mühle setzt sich aus unterschiedlich großen Elementen zusammen und wächst in die Höhe. Plus gibt‘s wahlweise in Schwarz oder in Kunterbunt.

     

     

     

    Kleines Pfefferlexikon

    - Schwarzer Pfeffer: wird unreif geerntet und getrocknet. Der Küchenklassiker mit seiner unnachahmlichen Schärfe
    - Weißer Pfeffer: Pfeffer ohne Schale, vom Geschmack her eine Prise milder
    - Grüner Pfeffer: unreifer Pfeffer, welcher oft in Salzlake oder Essig eingelegt wird
    - Roter Pfeffer: reif geerntet und in Salzlake eingelegt. Fruchtiges Aroma und schärfer als grüner Pfeffer. Sehr selten. Nicht mit dem weitaus günstigeren rosa Pfeffer verwechseln!
    - Szechuanpfeffer: wird auch Japanischer Pfeffer, Chinesischer Pfeffer oder Anis-Pfeffer genannt. Trotz seines Aussehens und Namens ist er nicht mit dem schwarzen Pfeffer verwandt, sondern mit Zitruspflanzen.

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