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Mailänder Möbelmesse

  • TAB.U von Bruno Rainaldi bei Opinion Ciatti

    Funktional und einzigartig – so könnte man den Beistelltisch und Hocker TAB.U beschreiben. Er ist ungewöhnlich in seiner Art, erinnert er doch bei auf den ersten Blick an eine zerbeulte Blechdose. Beim näheren Betrachten erkennt man die kunstvoll mit Hand gefaltete Aluminiumoberfläche, die je nach Lichteinfall glänzt und funkelt oder auch je nach Schattenbildung nur zum Teil sichtbar wird. Er ist ein Blickfang, modern und stylisch, überraschend, fesselnd, mit einem ungewöhnlichen Design.

    TAB.U von Bruno Rainaldi bei Opinion CiattiTAB.U von Bruno Rainaldi bei Opinion Ciatti

    Das Möbelstück wurde vom italienischen Designer Bruno Rainaldi entworfen. TAB.U kann sowohl als Beistelltisch als auch als Hocker verwendet werden. Für die Stabilität sorgt im Inneren eine massive Holzkonstruktion. Er besteht aus handgebürstetem Stahl und ist vielseitig verwendbar und einsetzbar, sowohl als funktionale Sitzgelegenheit als auch als Ablagefläche, oder auch einfach nur als Highlight in einem modernen Wohnambiente. TAB.U ist in fünf verschiedenen Farben bei www.einrichten-design.de bestellbar, zum Beispiel in satitniertem oder hochglänzendem Aluminium, oder auch in weiß, gold oder schwarz. Ein einlagiges Filzkissen in dunkelgrau sorgt für den Sitzkomfort.

    tab-u_collection_wei_und_schwarz_opinion_ciattiTAB.U Tisch und Hocker von Opinion Ciatti

    Designer Bruno Rainaldi:

    Der italienische Designer Bruno Rainaldi lebt und arbeitet in Mailand und beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Design und Mobiliar. Während dieser Zeit sind ihm außergewöhnliche Kreationen gelungen, wie für das Unternehmen Opinion Ciatti die puristische Büchersäule „Ptolemeo“. Der Erfolg von Ptolemeo war grandios, so dass innerhalb kürzester Zeit diverse Variationen dieser Büchersäule folgten. Mit Ptolemeo gewann Rainaldi 2004 den Compasso d´Oro. Im November 2002 eröffnete Rainaldi zusammen mit Marta Giardini den 800 qm großen Show-Room „Entratalibera“ in Mailand und verkauft dort  zeitgenössische Kunst- und Designwerke. Bruno Rainaldi wurde 2002 als Design-Professor an die Brera-Akademie in Mailand berufen.

    Hersteller Opinion Ciatti:

    Die Geschichte von Opinion Ciatti beginnt bereits 1984. Flavia Ciatti präsentiert auf der Mailänder Möbelmesse unter dem Namen „Ciatti a Tavola“ exklusives Mobiliar für die Küche.
Ihr Markenzeichen war reine Funktionalität, absolute Nützlichkeit und dabei ungeheuer stylisch. Zur selben Zeit führte Bruno Rainaldi ein Möbelgeschäft in Mailand. Er wusste noch nichts von seiner Zukunft als Designer. 2004 entwarf Bruno Rainaldi gemeinsam mit Massimo und Flavia Ciatti die brandneue Spiegel-Serie „Facebox“ und wurde Partner von Ciatti a Tavola. Die gemeinsame Geschichte begann.

    Mit der Entwicklung der puristischen Büchersäule „Ptolemeo“ wurde das Unternehmen „Opinion Ciatti“ gegründet. Flavias Sohn Lapo Ciatti trat nach seinem Designstudium mit großer Energie und tausend Ideen in die Firma ein und führt seitdem das Unternehmen. Opinion Ciatti arbeitet heute mit renommierten Designern wie Marco Bertolini, Jeff Miller oder Paola Navone, Ugo La Pietra, Maurizio Galante, Nathan Yong, Marta Giardini.

  • Verbeulte Blechskulptur – der Hocker Plopp des Designers Oskar Zieta

    Fast wie eine verbeulte Blechskulptur schaut der „Plopp“, der Hocker des Designers Oskar Zieta aus. Das Sitzmöbel ist eines der erfolgreichsten Produkte des in Polen geborenen und in der Schweiz wohnenden Designers.

     

    Die einzigartige, verspielte Form ergibt sich aus seinem neuartigen Formgebungsverfahren, genannt FIDU, was so viel bedeutet wie „Freie Innendruck Umformung“.  Bei der Herstellung werden zwei identische dünne Bleche präzise zusammengeschweißt und dann unter Druck durch Luft oder Wasser aufgeblasen. Kein Möbelstück gleicht dem anderen, da die Deformation des Blechs nur zum Teil steuerbar ist.

    Seit der Hocker auf dem Markt vorgestellt wurde ist er weltweit auf vielen Ausstellungen, wie zum Beispiel die Mailänder Möbelmesse gezeigt worden und hat viele angesehene Preise, wie zum Beispiel den Red Dot Design Award 2008, den Bundespreis 'Gute Form' 2008 und den Forum AID Award 2009, gewonnen.

     

    Der Plopp Hocker von Zieta gibt es bei www.einrichten-design.de in den Maßen 35  x 50 cm, 45 cm x 65, und 25 x 35 cm (Breite x Höhe) und in den Farben rot, schwarz, weiß, grau, gelb, grün, blau, in Rohrstahl oder Stainless Steal.

    Für empfindliche Böden gibt es zum Hocker Botki-Socken aus Filz in den Farben grau oder pink. Sitzkissen mit einer Oberseite aus grauem Filz und der Unterseite aus schwarzem synthetischen Leder runden das Angebot ab. Trotz der eher einem Plastikmöbel vergleichbaren Form, ist der aus Stahl bestehende Hocker sehr belastbar und strapazierfähig.

  • Designerportrait: Tokujin Yoshioka

    Heute möchten wir Ihnen einen Shooting-Star unter den japanischen Designern vorstellen: Tokujin Yoshioka. 1967 in Saga geboren, sammelte er seine ersten beruflichen Erfahrungen bei Shiro Kuramata und Issey Miyake. Im Jahr 2000 gründete er dann sein eigenes Studio „Tokujin Yoshioka Design“.

    Seit 20 Jahren hat Yoshioka viele spektakuläre Projekte des japanischen Modeschöpfers Issey Miyake verwirklicht, wie zum Beispiel die Installation unter dem Titel "Issey Miyake making Things" für die Cartier-Stiftung in Paris, die ihn international bekannt machte.

    Tokujin Yoshioka war erstmals 2002 auf der Mailänder Möbelmesse vertreten, als seine Stühle "Honey Pop" und "Tokyo Pop" für Driade ausgestellt wurden. Seitdem produziert er auch viele seiner Werke für Driade, so zum Beispiel den markanten Stuhl “Kiss me Goodbye“, den extravaganten „Ori“, die „Tokyio-Soft-Serie“ oder die „Nami“-Tische.

         

    Ebenfalls für Driade verwandelte er mitten in Mailand einen ganzen Raum in einen futuristischen, japanischen Garten. Von seinen Entwürfen sollen die Lampe "ToFU" für Yamagiwa, der Luster "STARDUST" für Swarovski Crystal Palace, die Schaufenster für Hermes und der Messestand Toyota für die Motor Show in Tokio besonders erwähnt werden.

        

    Die Arbeiten Yoshiokas sind weltweit anerkannt und gelten viel mehr als Kunstwerke statt als Design-Arbeiten. Das ist wohl ein Grund, warum viele seiner Kreationen in die permanenten Sammlungen weltberühmter Museen wie zum Beispiel im Museum of Modern Art in New York, im Victoria und Albert Museum in London, im Centre Pompidou in Paris und im Vitra Design Museum in Berlin aufgenommen wurden. Tokujin Yoshioka erhielt für seine Werke viele Auszeichnungen, darunter 2007 den „Good Design Award“.

  • Impressionen von der Möbelmesse Mailand (Teil 1)

    Barbara Lehnert von Hochwertiges Wohnen bei Büroforum und Wohnforum berichtet von der Mailänder Möbelmesse 2012:

    Es war wieder soweit, sich von der großen Vielfältigkeit an Wohnmöbel beeindrucken zu lassen und nach neuen Trends Ausschau zu halten. Gemeinsam sind wir Mitarbeiter des büro-und wohnforums und des Internetshops „www.einrichten-designe.de“ nach Mailand zur größten Möbelmesse gereist.

    Mailand – Metropole der Künste, des Designs. Sowohl für die Mode als auch die Möbel. Wir fühlten uns gleich wie Trendscouts. "Unsere eigenen vier Wände werden immer persönlicher. Sie sollen gemütlich, praktisch und auch schön sein", stellten wir fest. Dieser Grundtendenz war zusammen mit den „Siebzigerjahren“ in Mailand sehr gut zu spüren.

    Retro-Style und Farben bei Tacchini

    Unser Trendtipp: Revitalisierung - Neu ist einmal mehr das Alte

    Auf der einen Seite sind es die Möbel der netten Fifties oder die coolen Sixties, aber auch die Möbel der frechen, relaxten Siebzigerjahre. Sie zeigen sich in einem neuen Licht interpretiert insgesamt raffinierter und eleganter. Aber die heile Welt der Wohnwände, die Sonnenuntergangsfarben der Poster und der poppig kitschige Discolook von damals ziehen wieder ein und bringen uns ein neues, entspanntes Wohngefühl.

    Allgemein betreiben die Unternehmen der Branche vorwiegend Modellpflege durch die Wiederauflage von Klassikern bzw. von Entwürfen aus der Pop-Ära, die jetzt (in zeitgemäßer Verarbeitung und aktuell modernen Materialien) als Klassiker erkannt werden. Revitalisierung lautet das Stichwort.

    Unser Trendtipp: hell, soft, warm, natürlich, nachhaltig

    Auffallend waren die hellen Farben, oft überwiegt das Weiß (Tische, Schränke, Sofas), Leichtigkeit und Durchsichtigkeit sind Trumpf (etwa in den Stühlen) und wie in den vergangenen Jahren werden immer mehr natürliche Materialien wie Holz eingesetzt. Nachhaltigkeit gewinnt auch bei Design-Produkten, die vorwiegend zum Luxusbereich gehören an Bedeutung.

    Walter Knoll Deen Farbimpression

    Luxuriös zeigten sich die differenzierten Farbtöne, Die Möbel waren weich, die Farben sanft und warm. Samt, Velours oder Wolle dominierten. Diese Stoffe und die Lederprägungen erinnerten ebenfalls sehr an die Sechziger- und Siebzigerjahre.

    Unser Trendtipp: Inspirationsquelle Natur

    Die wichtigste Inspirationsquelle für die Designer ist die Natur. Ihre Entwürfe erzählen Geschichten. Besonders schön klingt das etwa bei den beiden Brüdern Ronan und Erwan Bouroullec für Vitra: Sie seien als Kinder in der Bretagne oft im Meer schwimmen gewesen. Ihre Kleidung hätten sie einfach auf Felsvorsprünge gelegt, ehe sie ins Wasser sprangen. Daraus entwickelten sie nun das Regalelement „Corniches“. Auf den kleinen geschwungenen Regalen für die Wand finden  kleine Lieblingssachen einen Platz.

    Holz  ist das beliebteste Material überhaupt, dazu Naturstoffe von Leder über Filz bis Leinen, natürlich allesamt wetterfest und outdoor-geeignet. Drinnen wie draußen bleibt die Natur und Nachhaltigkeit ein weiteres Muss, wie der bequeme „Husk“ von Patricia Urquiola beweist.

    Im vergangenen Jahr von B&B Italia als Sessel fürs Wohnzimmer vorgestellt, ist das elegante und komfortable Sitzmöbel, das aus recycelten und recyclebaren Materialien besteht, nun auch für den Garten mit wasserabweisenden Bezügen aus Technostoff unter anderem in den Farben orange, apfelgrün und azurblau zu haben.

    ... und in der nächsten Woche können Sie hier erfahren, welche Trends Vitra, Moroso, Walter Knoll, Cor, Cassina und Zanotta auf der Mailänder Möbelmesse präsentiert haben. 

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