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Designer

  • Möbeldesign made in Germany

    Made in Germany – seit jeher steht dieses Gütesiegel für qualitativ hochwertige, langlebige Produkte. Dass die viel zitierte „deutsche Wertarbeit“ nicht nur bei Autos und Maschinen anzutreffen ist, sondern auch die Designmöbelwelt erobert hat, zeigen wir euch heute.

    Schön anders – Side by Side

    Nur regional erfolgreich? Von wegen! Die Designkreationen von Side by Side haben ihren festen Platz in Wohnzimmern auf der ganzen Welt gefunden. Im Mittelpunkt der Kollektion stehen praktische Wohnaccessoires mit ganz eigenem Charme, die aus hochwertigen Hölzern gefertigt werden. Nicht nur das Endergebnis ist bemerkenswert, sondern auch die Umsetzung: Side by Side arbeitet seit der Gründung im Jahr 2001 mit den Caritas Werkstätten Wendelstein in Oberbayern zusammen, wo die Designprodukte von Menschen mit Behinderung zum Leben erweckt werden. Das Konzept von Side-by-Side-Gründerin Sabine Meyer geht auf: Die Mitarbeiter in den Werkstätten erhalten eine Perspektive und haben Freude an der Herstellung dieser ganz besonderen Produkte - und Designliebhaber aus aller Welt freuen sich über die originellen Alltagshelfer.

    Auf Entdeckungsreise bei Side by Side

    Neben dem Wein-Windlicht, das sich über die Jahre zu einem echten Dauerbrenner entwickelt hat, ist auch die als Vase & Dose nutzbare Designidee von Jette Scheib sehr beliebt. Ebenfalls ein Bestseller ist der Wäscheständer "Mama". Als neuer Entwurf überzeugt die außergewöhnliche Obstschale von Martin Gschwendtner, die aus drei Eichenholzbrettern zusammengesetzt wird. Auch neu im Programm und einfach praktisch ist die Werkzeugbox "All you need", die nicht nur zur Aufbewahrung von Werkzeug dienen kann.

    Zwischen den Konventionen – Nils Holger Moormann

    Passen in keine Schublade: die raffinierten Holzmöbel von Designer Nils Holger Moormann. Der naturverbundene Freigeist hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit jedem Möbelstück eine kleine Erfindung zu kreieren – sei es ein Bücherregal für Vielleser oder eine flexible Garderobe, deren Streben frei positioniert werden können. Seit 1982 betreibt der ursprünglich aus Stuttgart stammende Nils Holger Moormann seine Designschmiede im bayerischen Aschau. Wert legt er dabei auf die regionale Herkunft der verwendeten Rohstoffe und eine Produktion im unmittelbaren Umkreis von Aschau, um die Wirtschaft seiner Wahlheimat zu stärken. Bemerkenswert: Nils Holger Moormann ist offen für Entwürfe junger Designer, denen er den Weg ins Designmöbelgeschäft ebnet – mit großem Erfolg. Design hautnah erleben: Wer von Nils Holger Moormanns einzigartigen Möbelstücken nicht genug bekommen kann, sollte einen Kurzurlaub im Gästehaus „Berge“ in Aschau einplanen, das der Designer selbst betreibt und ausgestattet hat.

    Weitere Produkte von Moormann

    Neben dem Bücherregal "FNP" und der Garderobe "Pin Coat" sind auch die Tische "Paul & Paula" und die Multifunktionstruhe "Trude" wichtige Bestandteile von Moormanns Produktportfolio. Als kleines Vögelchen mit ganz eigener Persönlichkeit bezeichnet Nils Holger Moormann den kleinen Beistelltisch "Abgemahnt", eines seiner persönlichen Lieblingsstücke.

    Lichtgestalt – Ingo Maurer

    Designe lieber ungewöhnlich – so könnte man das Credo Ingo Maurers formulieren. Bereits seit Mitte der 1960er Jahre begeistert der Münchner Designer mit Leuchtenentwürfen, die an Originalität kaum zu überbieten sind. Bei all seinen Designkreationen soll eines im Mittelpunkt stehen: die Leichtigkeit des Seins. So reicht das Produktportfolio des Grafikdesigners von geflügelten Glühbirnen über Leuchten mit Zettelbotschaften bis hin zu aus kleinen Flaschen geformten Hängeleuchten. Eine besondere Faszination üben seit jeher Glühbirnen auf Ingo Maurer aus – diese verkörpern für ihn die „ideale Symbiose von Poesie und Technik“ und finden sich in zahlreichen seiner Entwürfe wieder, zum Beispiel bei der Tischleuchte "Bulb" oder beim Glashologramm "Dead Bulb Alive". Da der Designer seit jeher in München eine eigene Produktion leitet, hat er die Freiheit, eigene Ideen ohne Kompromisse umzusetzen. Der Erfolg gibt ihm recht: So wurde Ingo Maurer bereits mit zahlreichen Designpreisen ausgezeichnet und wird heute für Lichtinstallationen in berühmten Bauwerken zu Rate gezogen. Doch auch im Kleinen dürfen wir an Ingo Maurers Lichtkreationen teilhaben: verschiedenste Designerleuchten fürs eigene Zuhause findet ihr bei uns im Online-Shop.

    Made-in-Germany-Vielfalt

    Bei einrichten-design findet ihr viele weitere Designer Produkte von Herstellern, die in Deutschland fertigen. Egal ob Designer Möbel, Sitzmöbel, Leuchten oder Wohnaccessoires - bei unseren Made-in-Germany-Kategorien ist für jeden etwas dabei. Es erwarten euch hochwertige Einrichtungsgegenstände, an denen ihr garantiert lange Freude habt!

     

    Das Copyright der gezeigten Bilder liegt beim jeweiligen Hersteller. 

     

  • Stuhl Highframe des Designers Alberto Meda

    Bei dem Stuhl Highframe 416 und 417 von Alias handelt es sich um einen formschönen und zeitlosen Stuhl aus der Produktfamilie Frame des Designers Alberto Meda. Die Frame Stühle sind mit oder ohne Armlehnen erhältlich. Dank ihrer eleganten Form, ihrer Leichtigkeit und ihrer Stapelbarkeit eignen sie sich ideal für das eigene Zuhause als auch im öffentlichen Raum. Da das Polyesternetzgewebe feuerhemmend ist, können die Stühle sogar hervorragend für den Objektbereich verwendet werden. Den Stuhl Highframe und Bigframe gibt es für drinnen und für draußen.

    Designer Alberto Meda

    Formschön und zeitlos, so finden wir die von Alberto Meda entworfenen Stühle. Der italienische Designer Alberto Meda wurde 1945 in Lenno Tremezzina geboren. Nach seinem Maschinenbaustudium in Mailand arbeitete er von 1973 bis 1979 als technischer Direktor bei Kartell. Dann macht er sich in Mailand als Designer selbstständig und ist unter anderem für Alessi, Alfa Romeo, Brevetti Gaggia, Ideal Standard, Vitra, Luceplan sowie Philips tätig.

    Der beliebte Stuhl Highframe  

    Besonders hervorheben möchten wir den Stuhl Highframe. Ihn gibt es mit poliertem, verchromtem oder lackiertem Gestell in Kombination mit dem beliebten Netzgewebe bei Alias. Das Polyesternetz mit PVC-Beschichtung ist auf einem Gestell aus fließgepresstem Aluminium matt lackiert, poliert oder verchromt  mit Elementen aus Druckguss, gespannt. Der Bezug ist in den Farben hellgrau, rot, blau, dunkelgrau, schwarz, dunkelblau, weiß, gelb, sand, aquamarinblau, grün, grün melange, hellbraun melange, sowie metallicgrau erhältlich. Alias hat auch verschiedenen Lederausführungen im Programm. Der Stuhl  Highframe hat eine Sitzhöhe von 49 cm und eine Abmessung von 82 cm (Höhe), 40 cm (bzw. 51 cm Breite) und 56 cm tief. Er ist bis zu zehn Stück bzw. mit Armlehne bis zu fünf Stück stabelbar.

     

     

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    Die Stuhlfamilie Frame

    Verwandte Produkte zu dem Stuhl Highframe sind der Bigframe 440 und 441, sowie die Bürostühle Meetingframe 436 und Rollingframe 434 und 457.

    Der Bigframe 440 und 441 ist besonders für größere Menschen geeignet. Die Sitzfläche hat eine Höhe von 86 cm und eine Breite von 48 cm bzw. 55 cm (mit Armlehne) und ist 61 cm tief. Der Meetingframe 436 ist ein Drehstuhl und für Versammlungsräume und im Bürobereiche die richtige Wahl. Er überzeugt nicht nur optisch mit seiner reinen und essenziellen Linienführung, sondern auch in puncto Sitzkomfort und kann mit einer Rückholmechanik punkten. Eine leichte und zugleicht exakte Linie zeichnet den Bürodrehstuhl Rollingframe 434 und den 457 aus. Er ist mit und ohne Armlehnen erhältlich und in der Höhe verstellbar.

    Mit den Stühlen von Alberto Meda entscheiden Sie sich für einen langlebigen, zeitlosen und formschönen Stuhl. Gehen sei auf Entdeckungstour unter www.einrichten-design.de und lassen Sie sich bei Ihrer Stuhlauswahl von uns beraten.

  • Hommage an Ilmari Tapiovaara

     Ilmari Tapiovaara war einer der bedeutendsten finnischen Innenarchitekten und Designer. 1914 in Tampere in Finnland geboren und am 31. Januar 1999 gestorben, prägte er zu Lebzeiten das internationale Design des 20. Jahrhunderts.

    Nach seinem Studium Industriedesign und Innenarchitektur, arbeitete er in London und Paris, bevor er die künstlerische Leitung der Möbelfabrik Asko im finnischen Lahti übernahm. Später gründete Ilmari Tapiovaara gemeinsam mit seiner Frau, der Architektin Annikki Tapiovaara ein Designstudio und arbeitete als freischaffender Designer, unter anderem für Artek.

    Zur gleichen Zeit lehrte er an verschiedenen Hochschulen Kunst und Design und Innendesign und hatte eine Gastprofessur am berühmten Institute of Design des Illinois Institute of Technology in Chicago. Ilmari Tapiovaara war einige Jahre im Vorstand des Finnischen Verbandes für Design und wurde nach seiner aktiven Zeit  zum Ehrenmitglied ernannt.

    In der Zeit von 1951 bis 1960 wurden Ilmari Tapiovaara für seine Entwürfe sechs Goldmedaillen der Mailänder Triennale – mehr als jedem anderen Designer – verliehen. Zudem wurde er 1971 mit dem Finnischen Staatspreis für Design ausgezeichnet.

    Ilmari Tapiovaara legte seinen künstlerischen Fokus auf die Gestaltung und Entwicklung eines mustergültigen Mehrzweckstuhls. Seine Sitzmöbel sollten funktionell und stets auch zerlegbar und nach Möglichkeit stapelbar und transportierbar sein.

    Zu seinen bekanntesten Werken gehören unter anderem der Domus Sessel und Domus Stuhl, die Pirkka Bank, der Pirkka Tisch, der Pirkka Stuhl und der Pirkka Hocker, der Ovalette Beistelltisch, sowie der Lukki Stuhl und Lukki Hocker oder der der Mademoiselle Sessel oder Mademoiselle Schaukelstuhl von Artek.

     

    Domus Sessel von Artek Ilmari Tapiovaara Domus Sessel von Artek Ilmari Tapiovaara Domus Sessel von Artek Ilmari Tapiovaara

    Lukki Hocker von Artek Lukki Hocker von Artek Lukki Hocker von Artek

    Lukki Stuhl von Artek Lukki Stuhl von Artek Lukki Stuhl von Artek

    Mademoiselle Schaukelstuhl von Artek Mademoiselle Schaukelstuhl von Artek Mademoiselle Schaukelstuhl von Artek

    Pirkka Hocker von Artek Pirkka Stuhl von Artek Pirkka Barhocker von Artek

    Bitte beachten Sie auch unseren Ratgeber zum Kauf eines Stuhles.

  • TAB.U von Bruno Rainaldi bei Opinion Ciatti

    Funktional und einzigartig – so könnte man den Beistelltisch und Hocker TAB.U beschreiben. Er ist ungewöhnlich in seiner Art, erinnert er doch bei auf den ersten Blick an eine zerbeulte Blechdose. Beim näheren Betrachten erkennt man die kunstvoll mit Hand gefaltete Aluminiumoberfläche, die je nach Lichteinfall glänzt und funkelt oder auch je nach Schattenbildung nur zum Teil sichtbar wird. Er ist ein Blickfang, modern und stylisch, überraschend, fesselnd, mit einem ungewöhnlichen Design.

    TAB.U von Bruno Rainaldi bei Opinion CiattiTAB.U von Bruno Rainaldi bei Opinion Ciatti

    Das Möbelstück wurde vom italienischen Designer Bruno Rainaldi entworfen. TAB.U kann sowohl als Beistelltisch als auch als Hocker verwendet werden. Für die Stabilität sorgt im Inneren eine massive Holzkonstruktion. Er besteht aus handgebürstetem Stahl und ist vielseitig verwendbar und einsetzbar, sowohl als funktionale Sitzgelegenheit als auch als Ablagefläche, oder auch einfach nur als Highlight in einem modernen Wohnambiente. TAB.U ist in fünf verschiedenen Farben bei www.einrichten-design.de bestellbar, zum Beispiel in satitniertem oder hochglänzendem Aluminium, oder auch in weiß, gold oder schwarz. Ein einlagiges Filzkissen in dunkelgrau sorgt für den Sitzkomfort.

    tab-u_collection_wei_und_schwarz_opinion_ciattiTAB.U Tisch und Hocker von Opinion Ciatti

    Designer Bruno Rainaldi:

    Der italienische Designer Bruno Rainaldi lebt und arbeitet in Mailand und beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Design und Mobiliar. Während dieser Zeit sind ihm außergewöhnliche Kreationen gelungen, wie für das Unternehmen Opinion Ciatti die puristische Büchersäule „Ptolemeo“. Der Erfolg von Ptolemeo war grandios, so dass innerhalb kürzester Zeit diverse Variationen dieser Büchersäule folgten. Mit Ptolemeo gewann Rainaldi 2004 den Compasso d´Oro. Im November 2002 eröffnete Rainaldi zusammen mit Marta Giardini den 800 qm großen Show-Room „Entratalibera“ in Mailand und verkauft dort  zeitgenössische Kunst- und Designwerke. Bruno Rainaldi wurde 2002 als Design-Professor an die Brera-Akademie in Mailand berufen.

    Hersteller Opinion Ciatti:

    Die Geschichte von Opinion Ciatti beginnt bereits 1984. Flavia Ciatti präsentiert auf der Mailänder Möbelmesse unter dem Namen „Ciatti a Tavola“ exklusives Mobiliar für die Küche.
Ihr Markenzeichen war reine Funktionalität, absolute Nützlichkeit und dabei ungeheuer stylisch. Zur selben Zeit führte Bruno Rainaldi ein Möbelgeschäft in Mailand. Er wusste noch nichts von seiner Zukunft als Designer. 2004 entwarf Bruno Rainaldi gemeinsam mit Massimo und Flavia Ciatti die brandneue Spiegel-Serie „Facebox“ und wurde Partner von Ciatti a Tavola. Die gemeinsame Geschichte begann.

    Mit der Entwicklung der puristischen Büchersäule „Ptolemeo“ wurde das Unternehmen „Opinion Ciatti“ gegründet. Flavias Sohn Lapo Ciatti trat nach seinem Designstudium mit großer Energie und tausend Ideen in die Firma ein und führt seitdem das Unternehmen. Opinion Ciatti arbeitet heute mit renommierten Designern wie Marco Bertolini, Jeff Miller oder Paola Navone, Ugo La Pietra, Maurizio Galante, Nathan Yong, Marta Giardini.

  • Dekoration fürs Nützliche - Schirmständer von Alessi

    Endlich ist Sommer. Blauer Himmel, strahlender Sonnenschein und Temperaturen um die 25 Grad.  Echt klasse.  Aber der Herbst lässt bestimmt nicht lange auf sich warten. Dann heißt es wieder dicke dunkle Wolken, Sturm und Regen. Ein nützliches Herbstzubehör ist dann ein Schirmständer. Wenn dann das Nützliche auch noch ein Hingucker in der Wohnung ist, könnte es ein Schirmständer von Alessi sein.

    Alessi Schirmständer "A Tempo"Der klassische Schirmständer „A Tempo“ zeichnet sich durch seine elegante und schlichte Bearbeitung von Stahldraht aus. Ein Schmuckstück der jungen Designerin Pauline Deltour, das sich in jeden Raum einpasst und nicht in den Vordergrund drängt.

     

    Alessi Schirmständer "Blow up"Im Gegensatz dazu wirkt der „Blow up“des Designers Campana Fratelli frisch, frech und modern. Das Gespinst aus Stahldraht fesselt seinen Betrachter. Es ist ein Kunstwerk aus Leere und Fülle, aus Durchlässigkeit und Dichte, kunstvoll und leicht angeordnet Stäbe, die einem Schirm oder mehreren Schirmen einen sicheren Halt geben.

    Beide Schirmständer haben einen Durchmesser von 33 cm. Der "A Tempo" ist 45 cm und der "Blow up" 50 cm hoch.

    Alessi

    1921 gründete Giovanni Alessi Anghini in Bagnella sein Unternehmen „Alessi“. Die ersten Produkte waren Kaffeekannen und Tabletts aus Neusilber und Messing, später wurde eine Reihe von Tischzubehörteilen gefertigt. 1928 wurde die Firma nach Crusinallo verlegt, wo sie auch heute noch ihren Sitz hat. Vor allem in den 80er-Jahren war Alessi ein Aushängeschild für postmoderne Designexperimente, etwa durch das 1979 initiierte Projekt „Tea and Coffee Piazza“, das Haushaltswaren als Mikroarchitektur entstehen ließ.

    Alessi gehört zu einer der international anerkanntesten Firmen. Namhafte Designer wie Achille Castiglioni, Carlo Mazzeri, Alessandro Mendini, Aldo Rossi, Philippe Starck oder Matteo Thun gestalten seit Jahren ein Programm, das zwischen Massenproduktion und Avantgardedesign liegt.

  • SECTO DESIGN – Leuchten aus finnischem Birkenholz

    Wir haben einen neuen Hersteller in unser Sortiment aufgenommen: Secto Design.

    Secto Design ist ein finnisches, auf die Herstellung von Holzleuchten spezialisiertes Unternehmen. Designer der Leuchten ist der Architekt Seppo Koho. Seine Liebe zur Natur zeigt sich sowohl in der ausschließlichen Verwendung von Holz, als auch in der klaren Form der Leuchten. Sie sind einfach geschwungen und wenig aufdringlich. Die Leuchte wirkt als solche und möchte den Raum unterstreichen und nicht als Leuchtmittel im Mittelpunkt stehen. Seppo Koho sagt dazu: „Wenn ich ein Objekt entwerfe, ist die Form das Wesentlichste. Jeder Lichtkörper schafft sich seinen eigenen Raum. Der Betrachter darf vom Licht nicht geblendet werden. Im Gegenteil: Das Licht soll die Menschen sanft dazu einladen, einander näher zu kommen. Secto Design Leuchten schaffen Atmosphäre indem sie den Raum und dessen Umgebung hervorheben“.

    Die Lampenschirme bestehen aus laminierten Birkenholzleisten. Die unverkennbare Form erhalten die Leuchten durch eine Konstruktion aus Flugzeugsperrholz, welche die einzelnen Leisten verbindet. Seppo Koho setzt auf Langlebigkeit. Die Lampenschirme werden von ausgebildeten Fachkräften handwerklich gefertigt. Handwerkliches Geschick und Erfahrung spielen dabei eine genauso große Rolle wie die hervorragende Verarbeitung.

    Bei der Materialauswahl und Produktion setzt Secto Design auf Umweltfreundlichkeit und Ökologie. Das Rohmaterial der Leuchten besteht aus PEFC-zertifizierter finnischer Birke, vor Ort angebaut und damit die Transportwege kurz gehalten. Die schwarzen und weißen Leuchten werden mit Papier laminiert und sind nicht lackiert. Bei der Produktion wird das Abfallmaterial sortiert und wiederverwertet und Sagespäne zum Heizen zu Pellets gepresst.

    Aber damit genug. Die Bilder der Pendelleuchten Secto, Atto, Kontro, Victo, Octo, Puncto und Owalo sprechen für sich.

       

       

  • Verbeulte Blechskulptur – der Hocker Plopp des Designers Oskar Zieta

    Fast wie eine verbeulte Blechskulptur schaut der „Plopp“, der Hocker des Designers Oskar Zieta aus. Das Sitzmöbel ist eines der erfolgreichsten Produkte des in Polen geborenen und in der Schweiz wohnenden Designers.

     

    Die einzigartige, verspielte Form ergibt sich aus seinem neuartigen Formgebungsverfahren, genannt FIDU, was so viel bedeutet wie „Freie Innendruck Umformung“.  Bei der Herstellung werden zwei identische dünne Bleche präzise zusammengeschweißt und dann unter Druck durch Luft oder Wasser aufgeblasen. Kein Möbelstück gleicht dem anderen, da die Deformation des Blechs nur zum Teil steuerbar ist.

    Seit der Hocker auf dem Markt vorgestellt wurde ist er weltweit auf vielen Ausstellungen, wie zum Beispiel die Mailänder Möbelmesse gezeigt worden und hat viele angesehene Preise, wie zum Beispiel den Red Dot Design Award 2008, den Bundespreis 'Gute Form' 2008 und den Forum AID Award 2009, gewonnen.

     

    Der Plopp Hocker von Zieta gibt es bei www.einrichten-design.de in den Maßen 35  x 50 cm, 45 cm x 65, und 25 x 35 cm (Breite x Höhe) und in den Farben rot, schwarz, weiß, grau, gelb, grün, blau, in Rohrstahl oder Stainless Steal.

    Für empfindliche Böden gibt es zum Hocker Botki-Socken aus Filz in den Farben grau oder pink. Sitzkissen mit einer Oberseite aus grauem Filz und der Unterseite aus schwarzem synthetischen Leder runden das Angebot ab. Trotz der eher einem Plastikmöbel vergleichbaren Form, ist der aus Stahl bestehende Hocker sehr belastbar und strapazierfähig.

  • Designerportrait: Tokujin Yoshioka

    Heute möchten wir Ihnen einen Shooting-Star unter den japanischen Designern vorstellen: Tokujin Yoshioka. 1967 in Saga geboren, sammelte er seine ersten beruflichen Erfahrungen bei Shiro Kuramata und Issey Miyake. Im Jahr 2000 gründete er dann sein eigenes Studio „Tokujin Yoshioka Design“.

    Seit 20 Jahren hat Yoshioka viele spektakuläre Projekte des japanischen Modeschöpfers Issey Miyake verwirklicht, wie zum Beispiel die Installation unter dem Titel "Issey Miyake making Things" für die Cartier-Stiftung in Paris, die ihn international bekannt machte.

    Tokujin Yoshioka war erstmals 2002 auf der Mailänder Möbelmesse vertreten, als seine Stühle "Honey Pop" und "Tokyo Pop" für Driade ausgestellt wurden. Seitdem produziert er auch viele seiner Werke für Driade, so zum Beispiel den markanten Stuhl “Kiss me Goodbye“, den extravaganten „Ori“, die „Tokyio-Soft-Serie“ oder die „Nami“-Tische.

         

    Ebenfalls für Driade verwandelte er mitten in Mailand einen ganzen Raum in einen futuristischen, japanischen Garten. Von seinen Entwürfen sollen die Lampe "ToFU" für Yamagiwa, der Luster "STARDUST" für Swarovski Crystal Palace, die Schaufenster für Hermes und der Messestand Toyota für die Motor Show in Tokio besonders erwähnt werden.

        

    Die Arbeiten Yoshiokas sind weltweit anerkannt und gelten viel mehr als Kunstwerke statt als Design-Arbeiten. Das ist wohl ein Grund, warum viele seiner Kreationen in die permanenten Sammlungen weltberühmter Museen wie zum Beispiel im Museum of Modern Art in New York, im Victoria und Albert Museum in London, im Centre Pompidou in Paris und im Vitra Design Museum in Berlin aufgenommen wurden. Tokujin Yoshioka erhielt für seine Werke viele Auszeichnungen, darunter 2007 den „Good Design Award“.

  • Dänisches Design - weltweit erzählt

    OK Design konstruiert und fertigt einzigartige Möbel mit Hinblick auf die kulturellen Vielfalt unserer Welt. Die Designer ziehen ihre Inspiration aus einer internationalen Perspektive. Gegründet im Jahr 2008, hat OK Design seinen Sitz in Kopenhagen/Dänemark und betreibt Produktionsstätten in Mexiko-Stadt und Kairo. Als junges, dynamisches Unternehmen möchte OK Design qualitativ hochwertige Produkte herstellen, die Geschichten aus aller Welt erzählen.

    Heute möchten wir Ihnen drei Produkte von OK Design vorstellen: die Stühle Acapulco und Condesa und den Tisch Bam Bam.

    Die Acapulco und Condesa Stühle werden in einem Stadtteil von Mexiko City hergestellt. Dort ist hohe Arbeitslosigkeit, zusammen mit Drogen und Gewalt, der täglicher Alltag. Der Erfolg von OK Design ermöglicht es dem Unternehmen, junge Erwachsenen von der Straße in gut bezahlte Arbeitsplätze zu bringen. In Zusammenarbeit mit dem mexikanischen Hersteller erhalten die Arbeiter eine saubere und gesunde Umwelt und einen Mindestlohn. OK Design sorgt dafür, dass Männer und Frauen gleich bezahlt werden und niemand übermäßig lange Arbeitszeiten hat. Alle Materialien werden nach Möglichkeit in Mexiko hergestellt.

    Acapulco Chair von OK Design 

    Das Acapulco Stuhl ist ein typisch mexikanischer Stuhl. Es hat seinen Namen von der berühmten Stadt an der Pazifikküste.  In den 50er Jahren, als der Stuhl das erste Mal in Produktion ging, war Acapulco für viele Stars aus Hollywood das gefragte Urlaubsparadies. John Wayne, Elvis und die Kennedys räkelten sich unter anderem in diesem Stuhl auf den sonnigen Terrassen  mit Blick auf die Bucht von Acapulco.

    Der Acapulco Chair  von OK Design ist reine Handarbeit aus Mexiko . Er besteht aus einem stabilen Stahlrahmen mit einem schwarzen,  matt pulverbeschichteten Rahmen.  Der Stuhl ist sowohl im Innenbereich als auch Außenbereich einsetzbar und in den Farben petrol, gelb, schwarz, hellblau und neu auch in der aufregenden Farbe orange erhältlich.  Um den Sitzkomfort der Stühle noch zu steigern, gibt es ein Sitzkissen aus hundert Prozent Polyester in den Farben petrol, orange, schwarz und hellgrau. Der Stuhl hat die Maße: W/77 cm, L/88 cm, H/90 cm.

    Preis Sitzkissen: 85 Euro, Preis Acapulco Chair: 349 Euro zzgl. Versandkosten

    Condesa Chair von OK Design

    Die Condesa Stuhl hat seinen Namen von dem eleganten und doch dekadenten Stadtteil von  Mexico City namens La Condesa. Seit 1940 ist es die Heimat zahlreicher Filmstars, Beat-Poeten und revolutionären Künstlern der Epoche.

    Auch der Condes Chair von OK Design ist aus stabilem Stahlrahmen, schwarz matt und pulverbeschichtet. Der Stuhl wird in Mexiko handgefertigt und ist in den Farben schwarz, hellgrau und altrosa erhältlich.  Für einen höheren Sitzkomfort gibt es ein farbechtes Sitzkissen für den Innen- und Außenbereich in den Farben schwarz, petrol, orange und hellgrau. Die Maße des Condesa Chairs sind: W/80 cm, L/80 cm, H/78 cm.

    Preis Sitzkissen: 85 Euro, Preis Condesa Chair:  349 Euro zzgl. Versandkosten

    Bam Bam table von OK Design

    Zu einer Zeit als die Bankiers korrupt waren und die amerikanischen Gangster echte Helden, versteckten sich diese in den glamourösen Bungalows entlang der mexikanischen Küsten. Das Design des Bam Bam Tisch erinnert an die  Tage voller Gefahr und Aufregung an die Tage von Dillinger und Capone.

    Die Bam Bam Tisch wird in FSC-zertifiziertem MDF gefertigt. Er ist mit einem Furnier entweder in schwarz gebeizter Esche oder Eiche natur erhältlich. Die Beine sind aus massivem Stahl mit einer schwarzen Pulverbeschichtung. Der Bam Bam Tisch ist in zwei verschiedenen Größen erhältlich. Die Maße des Small n’ tall ist Ø 50 cm,  H 44 cm
 und des  Big n’ low: Ø 70 cm und H 36 cm.

    Preis: Small: 349 Euro zzgl. Versandkosten, Big: 399 Euro zzgl. Versandkosten

  • Gommini - schönes Spielzeug für schöne Gedanken

    Gommini – eine Reise in die Welt der Gnome, Elfen und Feen

    Der Name gommini stammt aus dem schweizer Kanton Wallis. Dort kommt am Abend, wenn sich die Kinder die Augen reiben, nicht das Sandmännchen, sondern man sagt der "gommini chumunt". Damit meint man die sagenumwobenen Bewohner des gomser Hochtales.
 Die Gommini führen die Kinder in die Welt der Träume, in ihre Welt voller Gnome, Elfen und Feen und anderer wundersamer Geschöpfe und Geschichten über sie.
Die Kinderprodukte von Gommini tun genau dies. Sie fordern durch eine klare, schöne Formensprache die Phantasie der Kinder und prägen ihr ästhetisches Bewusstsein ohne Zwang.
 Oder einfach:
 Schönes Spielzeug für schöne Gedanken.

    Jette Loeper und Jochen Gaukel – Designer und Eltern aus Leidenschaft

    Genau solch ein besonderes Spielzeug wollten Jette Loeper und Jochen Gaukel für ihre Tochter Luise, und entwarfen zu deren einjährigen Geburtstag das Schaukelpferd "das Ross". Die Diplom Designerin und der freie Architekt legen bei der Herstellung Wert auf Nachhaltigkeit und einer kindgerechten Auswahl der Materialien. Zudem werden alle Produkte in Deutschland entworfen und hergestellt.

    Sie entdeckten den Holzwerkstoff Valchromat, ein zertifiziertes nachhaltig und formaldehydfreies Plattenmaterial. Durch die Behandlung mit einem biologischen Holzöl bekommt der Holzwerkstoff Valchromat eine angenehme und sehr robuste Oberfläche.

    Ein weiterer Wunsch des Designerpaares war, dass das Spielzeug eine klare und schöne Formensprache besitzt, welche die Phantasie der Kinder anregt und das freie Spiel fördert.

    Die Ideen verfeinerten sich und die Marke gommini entstand.

    Die Produkte von Gommini:

    Gommini Ross Schaukelpferd ist ein Spielgefährte für Kinder von 1 bis ca. 6 Jahre. 2010 entworfen und schon jetzt ein Designklassiker, der auch ohne Kinder super aussieht. Das Ross mit seinem schönen, großen Kufenradius bietet den Kindern ein großes Schaukelvergnügen und hält seinen Reiter sicher im Sattel. Das Ross wurde auf der Tendence in Frankfurt mit dem Form 2010 award ausgezeichnet. Gesamtgewicht ca. 7,5 kg. Material: Hergestellt aus Valchromat und mit Biofa Öl oberflächenbehandelt. Erfüllt alle Anforderungen an die EN71 und wird in Deutschland gefertigt. Preis: 299 Euro.

        

    Jumping Rupert von Gommini ist aus Pappe gestanzt und lässt die Individualität von Kindern (ab 3 Jahren) aber auch kreativen Erwachsenen freie Hand. Die Hampel-Krake Jumping Rupert kann selbst bemalt und zusammengebaut werden. Die Kleinen freuen sich besonders über die kullernden Augen und sind am Ende sehr stolz auf Ihren Jumping Rupert. Packungsinhalt:
 3 x Bögen aus Wellpappe mit den gestanzten Einzelteilen
10 x Klammern
1 x Ziehschnur (vorgeknotet)
1 x Bastelanleitung. Herstellungsland: Deutschland. Preis: 15 Euro.

        

    Gommini Einbrett von Jette Loeper und Jochen Gaukel. Das Einbrett ist eine Bastelunterlage zum Malen, Kneten, Bespielen und was einem sonst noch einfällt. Auf der einen Seite glatt, mit Stiftablage, auf der anderen Seite ein angedeuteter Straßenzug, auch geeignet um unendliche Straßen aufs Papier zu malen. Außerdem mit einem Griff, damit das Einbrett überall mit hingenommen werden kann. Gesamtgewicht ca. 0,8 kg. Material: Hergestellt aus Valchromat und mit Biofa Öl oberflächenbehandelt. Preis: 60 Euro.

              

    Der Gommini Wiegentisch ist unser Multifunktionsspielzeug. Er kann als Puppenwiege, Tisch, Hocker, Autobus, Tankstelle oder Telefonzelle fungieren. Das Drehen und Wenden ist einfach, da der Wiegentisch leicht und gut zu fassen ist. Gesamtgewicht ca. 3,5 kg. Material: Hergestellt aus Valchromat und mit Biofa Öl oberflächenbehandelt. Erfüllt alle Anforderungen an die EN71 und wird in Deutschland gefertigt. Preis: 199 Euro

                 

    Gommini Minigoms ist eine Spiellandschaft, ohne vorgeformte Räume, mit Einzelteilen die aneinandergefügt werden können. Es gibt kein vorgefertigtes Ergebnis welches nur noch zusammengesteckt werden darf, sondern die Landschaft kann immer wieder neu interpretiert, kombiniert und erweitert werden. Hier wird das räumliche Denken und Kombinationsfähigkeit gefordert. Das Minigoms kann zum Beispiel als Puppenhaus sowie als Eisenbahn/Spielautolandschaft eingesetzt werden. Erhältlich in den Kombinationen ( immer 6 Stück/Set): Set 1: Schwarz/Gelb (4x Schwarz,2x Gelb), Set 2: Schwarz/Orange (4x Schwarz, 2x Orange), Set 3: gelb/Schwarz (4x Gelb, 2x Schwarz), Set 4: Orange/Schwarz (4x Orange, 2x Schwarz), Abmessungen: 6 Teile à ca. 37x 23 x 0,8 cm bis 20 x 20 x 0,8 cm . Gesamtgewicht ca.1,6 kg. Material: Hergestellt aus Valchromat und mit Biofa Öl oberflächenbehandelt. Erfüllt alle Anforderungen an die EN71 und wird in Deutschland gefertigt. Preis pro Set: 99 Euro.

                  

    Schönes Spielzeug für schöne Gedanken - Gommini gleich bestellen: www.einrichten-design.de

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