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Archiv für den Monat: März 2019

  • Spanisches Design by Sancal

     

    Menu-Bank-Sitzbank-Sancal-1-compressor

    Zweifelsohne, in Designkreisen haben seit Jahren die skandinavischen Länder das Sagen. Und das Design ist ja auch vortrefflich: zeitlos, minimalistisch und gemütlich zugleich. Doch ab und an lohnt es sich, den Blick über den Tellerrand schweifen zu lassen und so zur Erkenntnis zu gelangen, dass auch andere Länder schöne Kreationen hervorzubringen vermögen, wie zum Beispiel Sancal. Seit über 40 Jahren hat sich Sancal auf die Produktion von Möbeln spezialisiert, die so wunderbar exzentrisch sind und aus dem gewohnten Rahmen fallen.

    Das i-Tüpfelchen: Der spanische Hersteller produziert in einer eigenen Fabrik im Südosten des Landes – in der Weinregion Yecla – und ist seit seiner Gründung im Jahr 1973 ein Familienbetrieb.

    Hält sich bedeckt: Lindo, Born Free und Tápame

    Die Designerin Egle Zvirblyte stammt zwar nicht aus Spanien, sondern aus Litauen, ihren verrückt-kreativen Entwürfen tut das aber keinen Abbruch. Die Dame mit dem für deutsche Verhältnisse unaussprechlichen Nachnamen beweist einen ausgesprochenen Sinn für Humor. Wer kann schon von sich behaupten, eine Decke im Portfolio zu haben, deren Protagonistin eine Banane ist? So geschehen bei der Tápame Mucho Decke. Lieber ein wildes Kätzchen zum Kuscheln? Die Lindo Gatito Decke ist stets zu Diensten. Roooooaaar! Und wer drüber nachdenken möchte, was er auf der Born Free Decke sieht, kann jetzt wild drauflosspekulieren.

     

    Gut zu Fuß: Vesper und Pion

    Wer ständig mit der Angst lebt, dass sein Esstisch nicht über die nötige Standfestigkeit verfügt und umzufallen droht, liegt mit Vesper goldrichtig. Der Vesper Tisch kommt auf ein Gewicht von fast 60 Kilogramm. Auch wenn es den Eindruck erweckt, als bestünde dessen Fuß aus einem überdimensionierten Kieselstein, wird schnell eines Besseren belehrt. Der Tischfuß wird aus Stoneacryl gefertigt. Der Name „Vesper“ kommt übrigens nicht von ungefähr und bezieht sich tatsächlich auf das deutsche Wort ‚Vesper‘. Kein Wunder, steht hinter dem Design doch der deutsche Stardesigner Sebastian Herkner.

    Pion verfügt über eine Art Pylon, Pion Petra sogar über zwei Pylone. Hier wird nicht gekleckert, sondern geklotzt: Die Tischplatte besteht aus edelstem Marmor. An so einem Esstisch lässt es sich herrlich dekadent speisen!

    Geradlinig

    Im Sancal-Portfolio findet sich nicht nur allerhand Verrücktes, sondern auch wunderbar Geradliniges. Auf dem linken Bild versammeln sich gleich mehrere tolle Möbel auf einmal: die Menu Sitzbank mit Knopfoptik und der Nudo Esstisch. Wenn Geradlinigkeit ein Synonym braucht, dann wäre dies: REW. Was der seltsame Name bedeutet? „REW“ ist das Akronym für ‚Rest, Eat, Work‘, also ‚Ruhen, Essen, Arbeiten‘. Die Elephant Sitzbank ist hingegen mehr als die Summe ihrer Teile. Dank Tischaufsatz hat man außerdem immer die nötige Grundlage für Cocktail, Zeitschrift und Notebook parat.

    Eyecatcher deluxe

    Was sollen wir sagen? Tortuga, Magnum und Tonella sind echte Design-Kracher. Zur Magnum Serie gehören gleich mehrere Sitzmöbel. Der Magnum Sessel sitzt – oder besser: thront – auf einem Gestell. Und damit nicht genug: Er dreht sich auf Wunsch um die eigene Achse. Tortuga kommt im flotten Mehrfarb-Look daher und bietet zudem Rückendeckung. Wie man den Style- und Bequemlichkeitsfaktor noch erhöht? Mit dem passenden Hocker! Der Tonella Sessel ist eine Hommage an die Gründerzeit, genauer gesagt, an die Zeit, in der Sancal gegründet wurde. Das filigrane Metallgestell in Kombination mit dem abgesteppten Polster ist einfach ein Blickfang.

     

    Das war natürlich noch längst nicht alles: Sancal hat noch viele weitere ausgeflippte Kreationen zu bieten.

  • Da ist Musik drin!

    aFunk Bluetooth Speaker Lautsprecher Kreafunk

     

    Ohne musikalische Untermalung ist das Leben nur halb so schön. Wie gut, dass wir im Shop einige Gerätschaften haben, die das Musikerherz höherschlagen lassen. Und das Beste: Diese eignen sich für jeden Musikgeschmack: von Jazz über Hip Hop bis Heavy Metal.

    Scandi-Chic aus Dänemark: Kreafunk

    Der Klang ist das eine, aber was ist, wenn das Gerät so unansehlich ist, dass man es am liebsten im Schrank verstecken möchte? Kreafunk hat sich dieser Sache mit professionellen Designverständnis angenommen (was anderes würde man von einem skandinavischen Label auch nicht erwarten).

    Augen- und Ohrenschmaus: aGLOWKreafunk-aGlow-Lautsprecher-5-compressor

    Outdoorleuchte, Lautsprecher, Powerbank, Wecker: aGLOW von Kreafunk ist ein echter Tausendsassa.

    Praktisch: Dank Lederriemen lässt sich aGLOW auch leicht von A nach B transportieren, zum Beispiel vom Wohnzimmer auf die Terrasse. Nicht zu vergessen: die Optik! Die Kombination aus Weiß und Roségold ist einfach nur schön.

    360-Grad-Sound: aFUNK

    Der aFUNK Bluetooth-Lautsprecher von Kreafunk ist für alle Smartphone-Playlisten-Enthusiasten das Nonplusultra. Funktioniert kabellos über eine Bluetooth-Verbindung, die maximale Reichweite beträgt zehn Meter. Dank True Wireless Stereo (TWS) lassen sich problemlos zwei aFUNK-Lautsprecher miteinander verbinden und die Lieblingsmusik ertönt in Stereo.

    Auf einer Wellenlänge: tRADIO

    tRADIO ist das erste Radio, das Kreafunk auf den Markt gebracht hat. Das Aussehen: Retro, die Technik: 2019 – Bluetooth 4.0, Akkutechnologie, bis zu 10 Stunden Wiedergabezeit, intelligente native LCD-Display. Und anhänglich ist tRADIO dank Trageriemen obendrein.

     

    Kontaktfreudig: wiCHARGE

    Smartphones sind eine tolle Erfindung, wenn nur die Sache mit dem ständigen Aufladen nicht wäre. wiCHARGE ist für alle Lademuffel genau das richtige Gerät, denn es arbeitet kontaktbasiert, sprich das Smartphone wird einfach aufgelegt, um an den nötigen Saft zu gelangen. wiCHARGE ist in Schwarz und in Grau erhältlich.

     

    Candy Colours

    Genau wie aGLOW verfügt auch Joyo Candy von Vivida über zahlreiche positiven Eigenschaften.Joyo Candy Tischleuchte/Bluetooth Lautsprecher Vivida Joyo ist nämlich Tischleuchte, Lautsprecher und Ladestation in einem. Und auch einen gewissen Ordnungssinn legt Joyo an den Tag: Im Fuß lassen sich kleine Habseligkeiten, wie zum Beispiel Schlüssel, Schmuck oder Kleingeld aufbewahren. Der Name Candy kommt auch nicht von ungefähr: Die Bonbon-Farben sind einfach zum Anbeißen!

    Es lebe Vinyl!

    Dass MP3s ungemein sind, steht außer Frage. Doch eines fehlt: das Haptische. Sicherlich einer der Gründe, dass Schallplatten seit einigen Jahren eine Renaissance erleben: Viele Plattencover sind einfach zu schön. Warum diese nicht gleich als eine Art Wandbild präsentieren? Klein & More hat die Lösung: Vinylrahmen. Gibt‘ in Weiß und in Schwarz.

    Für die Kleinenradio_music_box-compressor

    Auch die Kleinsten haben ein Recht auf ein bisschen Sound. Die Radio music box von Anne-Claire Petit ist ein gehäkeltes Radio – im Inneren befindet sich eine Spieluhr, die „Guten Abend, gute Nacht“ abspielt! Aus Bio-Baumwolle gefertigt und von Hand gehäkelt.

     

     

    Musikalische Herbergen

    Wohin mit den ganzen CDs? Der Schweizer Hersteller Mox bietet diesen die passende Grundlage. Beim Pool Regal kann sich jeder seine CD-Landschaften gestalten. Der Clou: Die Designregale können auf Wunsch auch einfach an die Wand gelehnt werden. Ein Regal ist kein Regal? Wie gut, dass sich zwei Pool-Regale mit Verbindungstablaren kombinieren lassen.

     

    Das TV & Sound Board von Montana ist ein echtes Schmuckstück. Kein Wunder, wurde dieses von Peter J. Lassen entworfen, einem echten Könner in Sachen funktionales Design. Etwas Besseres kann Hi-Fi-Systemen und elektronischen Geräten nicht passieren! Kabel? Diese lassen sich wunderbar verbergen.

     

    Der Musikstapler von Nils Holger Moormann ist eine Wohlfühloase für alle CDs. Auf einer Etage finden circa 60 CDs eine neue Heimat. Und gesellig ist der Musikstapler ebenfalls:  Das CD-Regel lässt sich bequem erweitern.  Das i-Tüpfelchen: Der Musikstapler ist drehbar.

    Zum Niederknien: Xraydio 2 Disc CouchtischDL09-046-Diesel-DL0XXX-300-compressor

    So einen Tisch sieht man nicht alle Tage! Wer schon immer mal dem Gefühl ganz nahe kommen wollte, wie es denn ist, auf einem DJ-Pult die Platten zu scratchen, kann dies jetzt tun – zumindest so als ob. Ein wahrhaft toller Eyecatcher! Von Moroso, aus der Diesel Collection.

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    Jetzt fehlt eigentlich nur noch die passende Musik! 

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