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Archiv für den Monat: Juli 2014

  • Wir feiern Geburtstag - 15 Jahre Wohn- und Büroforum

    Rund 200 geladene Gäste haben am Donnerstag, dem 17.07.2014 das 15-jährige Bestehen des Würzburger Einrichtungshauses Wohn- und Büroforum (einrichten-design.de gehört hier dazu :-) ) gefeiert. Die drei Geschäftsführer Jochen Bähr, Eugen Sauer und Daniel Rüttiger begrüßten die Gäste zunächst bei einem Sektempfang. Im Anschluss führte der Moderator Fabian Frühwirth durch den offiziellen Festteil im eigens für die Feierlichkeiten auf dem Parkplatz aufgestellten Festzelt. Während eines Interviews erklärten die Drei, wie das Unternehmen entstanden ist. „Vor 15 Jahren arbeiteten Eugen und ich bei Schöll Büromöbel. Irgendwann dachte ich mir: Das kann ich besser! Also machte ich mich mit Eugen Sauer und Harald und Thomas Höchemer selbstständig“, erklärte Jochen Bähr die Anfänge seines Unternehmens. Nach fünf Jahren erfolgreichen Wirtschaftens bauten sie das heutige Bürogebäude in der Edith-Stein-Straße 3 in Würzburg, das im Anschluss mit dem Antonio-Petrini-Preis der Stadt Würzburg für seine herausragende Architektur verliehen bekam.

    Mit den Worten „Da mir schnell langweilig wird, muss ich immer wieder Neues ausprobieren“ erklärte Jochen Bähr die weitere Entwicklung des Unternehmens. Zunächst wurde die Ausrichtung auf Büromöbel um Wohnmöbel erweitert. 2006 kam der eigene Online-Shop für Designermöbel und -accessoires www.einrichten-design.de dazu. „Der Markt verändert sich rasant. Man muss sich anpassen, um mithalten zu können“, erklärte Jochen Bähr. Im Jahr 2011 wurde mit dem Wohnforum in der Innenstadt auch ein Ladengeschäft eröffnet. Schließlich erweiterten Bähr und Sauer ihr Angebot um die Innenarchitektur. Mittlerweile werden ganze Objekteinrichtungen geplant und umgesetzt. Drei Architektinnen sorgen dabei für die nötige Kreativität. Für diesen Geschäftsbereich wurde der Coach Daniel Rüttiger mit in die Geschäftsführung berufen. „Ich habe mich irgendwann gefragt, welches Licht brauchen z. B. Bürogebäude? Wie sollte eine optimale Ruhezone aussehen? Deshalb haben wir unser Portfolio um die Objekteinrichtung erweitert. Ich wollte immer vom Produkt zum Projekt und komplette Lösungen anbieten“, so Jochen Bähr. Dabei habe man sich auch immer mal eine „blutige Nase“ geholt, aber man konnte auch viel lernen. Mittlerweile habe man aber zahlreiche Partner, die das „Rundum-Sorglos-Paket“ zu schätzen wissen, erklärte Bähr.

    Mit vier Mitarbeitern habe man angefangen, heute sorgen über vierzig Angestellte für einen reibungslosen Betrieb. Für Eugen Sauer ist die Entwicklung die normale Anpassung an veränderte Marktgegebenheiten. „Die Ansprüche unserer Kunden werden größer und wir orientieren uns an ihren Wünschen. Für mich ist guter persönlicher Service das Wichtigste. Und den bieten wir unseren Kunden seit nunmehr 15 Jahren“, so Sauer.

    Im Anschluss an das Interview wurden alle Mitarbeiter persönlich vorgestellt. Als kleinen Dank übergab die Belegschaft der Geschäftsführung eine Geburtstagstorte.

    Würzburgs Bürgermeisterin Marion Schäfer-Blake ließ sich zum Abschluss des offiziellen Teils ein Grußwort zum Jubiläum des Einrichtungshauses nicht nehmen. Schließlich sei sie von Anfang mit dabei gewesen und habe auch den Antonio-Petrini-Preis an Jochen Bähr und Eugen Sauer übergeben. Doch schon viel eher lernte sie Jochen Bähr kennen: „ Ich war Jochens Klassenlehrerin und er war schon immer sehr neugierig. Ihm wurde schon in der Schule schnell alles zu langweilig und ich sagte ihm immer: Junge, du musst mal an etwas dran bleiben. Und mit dem Büro- und Wohnforum hat er das letztlich auch gemacht, worauf ich sehr stolz bin“, sagte Marion Schäfer-Blake. Sie wünschte der Belegschaft auch noch weitere erfolgreiche fünfzehn Jahre.

    Als Highlight des Abends wartete nach einer zünftigen Brotzeit der Frontman der Spider Murphy Gang Günther Sigl auf die Gäste. Zusammen mit seiner Band sorgte er für gute Stimmung bis in die späten Abendstunden. „Wir freuen uns sehr, dass so viele Freunde und Partner mit uns unser Jubiläum gefeiert haben. Ich möchte mich ganz herzlich bei all unseren Mitarbeitern bedanken. Ohne sie wären wir heute nicht da, wo wir sind“, schloss Jochen Bähr den Abend.

    Günther Sigl von der Spider Murphy Gang rockte mit seiner Band Günther Sigl von der Spider Murphy Gang rockte mit seiner Band
    Das Festzelt bot ausreichend Platz Das Festzelt bot ausreichend Platz
    Rund 200 Gäste feierten mit Rund 200 Gäste feierten mit
    Bürgermeisterin Marion Schäfer-Blake Bürgermeisterin Marion Schäfer-Blake
    Alle Mitarbeiter Alle Mitarbeiter
    Eine riesige Geburtstagstorte von der Belegschaft Eine riesige Geburtstagstorte von der Belegschaft
    v.l. Daniel Rüdiger, Jochen Bähr, Fabian Frühwirth und Eugen Sauer im Interview v.l. Daniel Rüdiger, Jochen Bähr, Fabian Frühwirth und Eugen Sauer im Interview
    Jochen Bähr nimmt Jubiläumsgeschenke entgegen Jochen Bähr nimmt Jubiläumsgeschenke entgegen
    15 Jahre Wohn- und Büroforum Sektempfang
  • Wesco - USA-Küchenaccessoires made in Germany

    baseboy_wesco

    Wer kennt ihn nicht? Den urigen amerikanischen Abfalleimer aus den siebziger Jahren -  den sogenannten "Trash Can". Nach Deutschland brachte ihn erstmals ein deutscher Austauschstudent, der in den USA studierte: Egbert Neuhaus, heute geschäftsführender Gesellschafter von Wesco Westermann & Co. mit Sitz im Sauerland. Während seines Aufenthaltes in Texas entdeckte Egbert Neuhaus einen dieser typisch amerikanischen Abfalleimer. Fasziniert von der Größe des Trash Cans, brachte Neuhaus diese Idee mit in das elterliche Unternehmen. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung im Bereich der Metallverarbeitung war es für das Wesco-Team ein leichtes, den Trash Can in Deutschland bekannt zu  machen.

     

     

     

     

     

     

     

     

    Und damit wurde das Traditionsunternehmen Wesco, das schon seit 1867 als Familienunternehmen besteht, deutschlandweit bekannt, obwohl es schon vorher mehrere Jahrzente erfolgreich auf dem Markt der Küchenaccessoires tätig war.

    Breadboy Grandy

    Neben den Müllbehältern stammen weitere kultige Aufbewahrungslösungen aus dem Hause Wesco. Zum Beispiel der Breadboy Grandy.  Der Brotkorb im Retro Design der 40er Jahre ist perfekt zum Aufbewahren von Brot, Kuchen und allem Leckeren. Das Material ist hochwertiges pulverbeschichtetes Stahlblech.

    Wie den Baseboy von Wesco gibt es auch den Breadboy Grandy in vielen verschiedenen Farben, sodass für jeden Geschmack eine dabei ist.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    classicline

    Ein weiterer Design-Klassiker von Wesco ist die Küchenuhr im Retro Design. Die Classic Line.

    Ein Timer ist in diese Küchenuhr integriert. Das Metallgehäuse ist farbig lackiert und enthält Chromelemente.

     

    Die Qualität von Wesco - Made in Germany

    Modernste Technik und beste Materialien gewährleisten die Qualität und Robustheit der Wesco-Produkte: Es werden hochwertige pulverbeschichtete oder feuerverzinkte Stahlbleche und Edelstahl verwendet. Edelstahl zeichnet sich durch besondere Haltbarkeit und Rostresistenz aus.

    Hinsichtlich der Funktionalität setzt das Unternehmen auf die Kombination aus High-Tech und Tradition: Was zunächst am Computer entwickelt wurde, wird in ausführlichen Testphasen auf Funktionstüchtigkeit und Solidität geprüft, bevor die hochtechnisierte Produktion beginnt. Jahrzehntelange handwerkliche Erfahrung sorgt abschließend für den letzten Schliff. Überzeugen Sie sich selbst!

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