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Archiv für den Monat: März 2013

  • Gardener's Sofa von Design House Stockholm

    Ein Sofa im Garten

    Design House Stockholm Gardener's Sofa

    Eingebettet in die Natur: Das ist die Sitzbank Gardener's Sofa von Design House Stockholm. Denn sie ist Sonnensitz und Rankgitter in einem. Durch ihre einzigartige Gestaltung bietet sie Menschen und Pflanzen den perfekten Sitz. Die Bank aus rostfreiem, verzinkten und lackiertem Stahl wird im Außenbereich verankert. An den hinteren Stäben können sich Pflanzen hinaufranken, wodurch sich die Bank nach und nach perfekt in den Garten einfügt. Eva Schildt’s Gardener’s Sofa macht aus einem klassischen Outdoor-Möbel ein leichtes Designerstück, das einfach im Boden verankert werden kann und somit für Stabilität sorgt.

    Block Lamp Design House Stockholm

    Der Hersteller Design House Stockholm fing im Jahr 1992 an, Produkte für andere Marken zu entwickeln. Der Gründer Anders Färdig hatte schließlich zahlreiche Erfahrungen im Entwickeln von innovativen Produkten gesammelt, was ihn letztlich dazu ermunterte, eine eigene Kollektion heraus zu bringen. Fünf Jahre später war es dann soweit. Das erste eigene Produkt unter dem Namen Design House Stockholm ging auf den Markt: Die Tischleuchte Block Lamp.

  • So kann der Frühling kommen: eine Allee voller Blumen

    Die Vase "Blumenallee" ist eine polierte Aluminiumvase, in der bis zu fünf Blumen mit Leichtigkeit und Eleganz zur Geltung kommen. Die Blumen werden auf 6 mm Acrylträger unsichtbar angebracht.

    Das Modell von xxd bietet an verschiedenen Positionen Halt für fünf einsteckbare Pins. Mit Hilfe der kapillaren Wirkung werden die Blumen immer mit ausreichend Wasser versorgt.

    Holen Sie sich den Frühling ins Haus und bringen Sie Ihre Mitmenschen durch diese außergewöhnliche Vase zum Staunen.

  • Designerportrait: Tokujin Yoshioka

    Heute möchten wir Ihnen einen Shooting-Star unter den japanischen Designern vorstellen: Tokujin Yoshioka. 1967 in Saga geboren, sammelte er seine ersten beruflichen Erfahrungen bei Shiro Kuramata und Issey Miyake. Im Jahr 2000 gründete er dann sein eigenes Studio „Tokujin Yoshioka Design“.

    Seit 20 Jahren hat Yoshioka viele spektakuläre Projekte des japanischen Modeschöpfers Issey Miyake verwirklicht, wie zum Beispiel die Installation unter dem Titel "Issey Miyake making Things" für die Cartier-Stiftung in Paris, die ihn international bekannt machte.

    Tokujin Yoshioka war erstmals 2002 auf der Mailänder Möbelmesse vertreten, als seine Stühle "Honey Pop" und "Tokyo Pop" für Driade ausgestellt wurden. Seitdem produziert er auch viele seiner Werke für Driade, so zum Beispiel den markanten Stuhl “Kiss me Goodbye“, den extravaganten „Ori“, die „Tokyio-Soft-Serie“ oder die „Nami“-Tische.

         

    Ebenfalls für Driade verwandelte er mitten in Mailand einen ganzen Raum in einen futuristischen, japanischen Garten. Von seinen Entwürfen sollen die Lampe "ToFU" für Yamagiwa, der Luster "STARDUST" für Swarovski Crystal Palace, die Schaufenster für Hermes und der Messestand Toyota für die Motor Show in Tokio besonders erwähnt werden.

        

    Die Arbeiten Yoshiokas sind weltweit anerkannt und gelten viel mehr als Kunstwerke statt als Design-Arbeiten. Das ist wohl ein Grund, warum viele seiner Kreationen in die permanenten Sammlungen weltberühmter Museen wie zum Beispiel im Museum of Modern Art in New York, im Victoria und Albert Museum in London, im Centre Pompidou in Paris und im Vitra Design Museum in Berlin aufgenommen wurden. Tokujin Yoshioka erhielt für seine Werke viele Auszeichnungen, darunter 2007 den „Good Design Award“.

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