Über Philippe Starck
Der vielseitige Designer Philippe Starck wurde 1949 in Paris geboren.
Nach seiner Ausbildung an der Ecole Nissim de Camondo in Paris gründete Philippe Starck 1968 eine Firma für aufblasbare Objekte.
1969 wurde er Artdirector bei Pierre Cardin.
Ab 1975 widmete sich Starck eigenen Projekten und spezialisierte sich auf ausgefallenes Produktdesign und die Einrichtung von Bars, Cafés, Diskotheken und öffentlichen Gebäuden.
Im Auftrag des französischen Präsidenten Mitterand entwarf Philippe Starck die Inneneinrichtung des Elysée-Palastes in Paris.
Als Produktdesigner entwarf Philippe Starck vor allem Möbel und Gebrauchsgegenstände, wobei er durch seine organische Formensprache und seine eigenwillige Farbgebung Kontur gewann.
Zu Starcks bekanntesten Entwürfen zählt der Stuhl "Costes" (für Driade) und das Mobiliar für das Royalton-Hotel in New York, zu dem ein Doppelbett Royalton, eine Récamiere mit abnehmbarem Samtbezug und ein zweisitziges Sofa gehören ("Royalton").
Ein markanter Starck-Entwurf ist auch der Tisch "Tippy Jackson", auf dessen Stahlrohrgestell eine dunkelgraue, metallic-lackierte Stahlblechplatte lose aufliegt.
Weitere Möbel für Driade sind z.B.: die Stühle "von Vogelsang" und "Archer", der Tisch "Titos Apostos", das Bett "Shepard" und das Bücherregal "Howard".
Für Alessi entwarf Philippe Starck diverse hochwertige Küchen-Accessoires wie ein Wasserkessel, Fruchtpresse und rechteckige Schalen.
Flos produzierte Starcks stromlinienförmigen Leuchtenklassiker "Arà", die Wandleuchte "Luci Fair" und die Tischleuchte "Miss Sissi".
Für Vitra entwickelte Starck 1992 den die Stühle "W. W. Stool" und "Louis 20".
Bei Kartell waren die Tischklassiker "Miss Balù", die stapelbaren Armlehnstühle "Dr. Glob" und der Hocker "Hi Glob" im Programm.
Weitere Entwürfe schuf Philippe Starck z.B. für die Firmen Alfi, Baleri Daum, Decaux, Glacier und Vuitton.
Über Driade
Driade, die italienische Möbelfirma wurde 1968 in Piacenta gegründet.
Noch im selben Jahr errang Sie mit dem modularen, auf Quadraten, Rechtecken und Kreisen aufgebauten Wohnsystem «Driade I» einen respektablen Erfolg.
Als sog. Monoblock-Möbel fanden auch die Sessel «Maia» und «Cherea», die «Canopo»-Bar und der Stuhl «Melaina» internationale Beachtung.
Im Jahre 1972 konnte Driade mit dem Minimalisten Enzo Mari einen der führenden italienischen Designer für seine Produktion gewinnen. Mari entwarf in den 70er-Jahren u.a. die Couch «Day Night», die Tische «Fratello» und «Capitello sowie den Stuhlklassiker «Delfina», für den er 1979 den Compasso d'Oro erhielt.
In den 80er-Jahren gelang Driade der Durchbruch zur internationalen Designspitze durch Entwürfe von Achille Castiglioni , Antonia Astori , Alessandro Mendini, Philippe Starck , Sottsass Associati und Oscar Tusquets und entwickelte absolute Trendkollektionen, darunter «Aleph - Sans Souci», «Aleph - Ubik» mit Entwürfen von Philippe Starck sowie «Aleph - Solaria» mit Entwürfen von Oscar Tusquets.
Mitte der 90er-Jahre brachte Driade die Kollektion «Atlantide» auf den Markt, die sich an ein jüngeres, preisbewussteres Publikum wandte.
Die formschönen Produkte setzten weitgehend auf Kunststoff. Für «Atlantide» entwarfen u.a. Philippe Starck (Stuhl «Lord Yo»), Jorge Pensi (Stuhl «Irta»), Konstantin Grcic, Marco Zanuso jr. (Glaskollektion «Two») und Tokuijin Yoshioka (Möbelkollektion «Tokyo Pop» und Tisch «En»).
Versandinformationen für den Artikel Jelly Slice B 180 T 80 H 72
Für den Artikel Jelly Slice B 180 T 80 H 72 zum Preis von 3.429,00 € berechnen wir je nach Lieferungsadresse folgende Versandkosten:
- Versandkosten für Deutschland : 0,00 €
- Einfuhrgebühren Schweiz : 25,00 € (netto)
- Versandkosten für Länderzone I : 0,00 €
- Versandkosten für Länderzone II : 308,61 €
- Versandkosten für Länderzone III : Kann gerne bei uns angefragt werden.
Die Versandkosten beim Kauf von mehreren Artikeln können ggfls. höher sein.
Länderaufteilung
Deutschland:
Deutschland, Austria.
Länderzone I:
Schweden, Belgien, Niederlande, Luxemburg, Dänemark, Frankreich, Polen, Tschechien, Ungarn, Slowakei.
Länderzone II:
Finnland, Portugal, Spanien, Bulgarien, Norwegen, Großbritannien, Italien, Türkei, Malta, Estland, Lettland, Litauen, Rumänien, Slowenien.
Länderzone III:
Alle anderen Länder
schließen





