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Kartell Möbel - Onlineshop für Designliebhaber

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1949 von Guilio Castelli in Mailand gegründet, hat der italienische Möbelhersteller Kartell einen Siegeszug angetreten, der bis heute nicht aufzuhalten ist.

Kartell steht seit jeher für Innovationen, die hauptsächlich aus dem favorisierten Material des italienischen Herstellers, Kunststoff, geschaffen werden. Damit beweist Kartell, dass Plastik weitaus vielfältiger, robuster und hochwertiger ist als sein Ruf - eben ein echter Kunst-Stoff.

An Design-Künstlern mangelt es Kartell hierbei nicht: Renommierte Designer wie Philippe Starck, Ron Arad oder Patricia Urquiola sind nur einige Beispiele aus der mannigfaltigen Riege an Querdenkern und Individualisten des italienischen Herstellers. Dabei ist Kartell immer am Puls der Zeit: Ganz nach dem Motto „Stillstand bedeutet Rückschritt“ entwickelt die italienische Designschmiede stetig neue, bessere Werkstoffe und Fertigungsverfahren für ihre beliebten Möbel.

Ein Aspekt zieht sich wie ein roter Faden durch die Design-Entwürfe von Kartell: Inspiriert von vergangenen Jahrhunderten ist es dem Hersteller immer wieder gelungen, Designobjekte zu erschaffen, die zeitgenössische Entwürfe nicht nur imitieren, sondern neu interpretieren.

Bourgie TischleuchteDas beste Beispiel hierfür ist die Bourgie Tischleuchte von Pietro Ferruccio Laviani, die Sie mittlerweile in vielen verschiedenen Ausführungen online bestellen können. Ihr Design ist eindeutig an die Epoche des Barocks angelehnt, doch durch metallisch glänzende Oberflächen und schillernde Farbkombinationen ist es Kartell gelungen, etwas völlig Neues zu erschaffen.

Louis Ghost Stuhl Auch der Louis Ghost Stuhl von Philippe Starck entführt uns in längst vergangene Zeiten, nämlich in die Epoche von Louis XIV, dem sagenhaften Sonnenkönig. Doch nur seine Form erinnert an Kreationen des 17. Jahrhunderts – modernste Materialien wie transparentes Polykarbonat machen den Louis Ghost Stuhl zu einem zeitgemäßen und beinahe schon futuristischen Sitzmöbel. Die Leichtigkeit des Seins – verkörpert von Kartell durch kristallfarbene, schwerelos wirkende Designkreationen. Mit dem Lou Lou Ghost Stuhl hielt modernes Design mit antiken Wurzeln letztendlich auch im Kinderzimmer Einzug.



Eine Reise durch Kartells Produktgeschichte

In den 50er-Jahren standen bei Kartell hauptsächlich Haushaltsgegenstände im Fokus. In dieser Zeit prägte vor allem Gino Colombinis Handschrift die Designentwürfe des italienischen Herstellers.

ComponibiliDie darauf folgende Dekade der 60er-Jahre ließ Kartell Kurs auf sein heutiges Hauptgeschäft nehmen: Die Kreation außergewöhnlicher Möbel und Leuchten. Internationale Aufmerksamkeit wurde dem Hersteller 1964 zuteil, als Marco Zanuso und Richard Sapper den Kinderstuhl entwarfen und Joe Colombo 1968 mit seinem Stuhlklassiker „4867“ Einzug in heimische Wohnzimmer hielt. Besondere Berühmtheit erlangte zu dieser Zeit der Stapelcontainer Componibili von Anna Castelli-Ferrieri, der bis heute ein Bestseller ist und als Universalkommode, Nachttisch oder Rollcontainer zum Einsatz kommt.

Eine bahnbrechende Materialkomposition gelang Kartell in den 70er-Jahren: Die Entwicklung des aufgeschäumten Kunststoffs ermöglichte Kreationen wie den Sessel „4794“ von Gae Aulenti und die Hockerserie „4822-26“ von Anna Castelli-Ferrieri.

In den 80er-Jahren kamen schließlich Polypropylen und Technopolymer hinzu, zwei Werkstoffe, an deren Entwicklung Anna Castelli-Ferrieri maßgeblich beteiligt war. Beispiele hierfür sind die Designkreationen in Form des Tischs „4300“, der ohne komplizierte Montage mittels Schrauben und Metallteilen auskommt und die stapelbaren Stühle „4870“ und „4873“.

Doch auch klassische Materialien wie Holz, Aluminium und Stahl kommen bei Kartell zum Einsatz – Mit den Entwürfen der Kollektion „Kartell Casa“ bewies der Hersteller in den 90er-Jahren, dass Offenheit für Neues durchaus erfolgversprechend ist. Als Beispiele seien Antonio Citterios und Oliver Lörs Behälter „Oxo“ und ihr Klappservierwagen, Matteo Thuns Spiegel „Delphi“, „Segesta“ und „Sounion“ sowie diverse Entwürfe von Philippe Starck, darunter das Regalsystem „Booox“, der Stuhl „Miss Global“, der Tisch „Miss Balú“ und die Stuhlserie „Glob“ genannt. Wichtige Beiträge für „Kartell Casa“ lieferten auch Centrokappa, Joe Colombo, Simon Fussell, Andries van Onck, Carlo Bartoli, Olaf von Bohr und Giulio Polvara.

Ebenfalls aus der Zeit der 90er-Jahre stammt die Kollektion „Kartell Ufficio“, die Schreibtischutensilien von Michele de Lucchi, Tadao Takaichi, Gino Colombini, Isao Hosoe, Sergio Asti und Angelo Cortesi umfasst.

 

Das Unmögliche möglich machen – Kartell ist weiterhin auf Erfolgskurs

Kartell BookwormIm 21. Jahrhundert angekommen begeistert uns Kartell mit dem beliebten „Bookworm“ Regal von Ron Arad, dem Regalsystem „One“ von Patricia Urqiola und Piero Lissoni, dem „LCP Sessel“ von Maarten van Severen, der „Bubble“-Kollektion von Philippe Starck sowie dem „Spoon Hocker“ von Antonio Citterio.

Bis zum heutigen Tag ist der Hersteller Kartell kontinuierlich gewachsen und hat sein Produktsortiment breit aufgefächert. Echte Designliebhaber finden sich im Eldorado der Möglichkeiten wieder, denn Kartells Welt ist so revolutionär wie vielfältig. Lassen Sie sich inspirieren – auf www.kartell.com können Sie einen virtuellen Rundgang durch das 1999 eröffnete Kartell-Museum in Mailand unternehmen und über 1000 Designobjekte aus Kartells Firmengeschichte entdecken.