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Francois Ghost Spiegel groß

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Der Francois Ghost Spiegel in großer Ausführung von Kartell entworfen von Desinger Philippe Starck ist ein wahrer Blickfang.

Die Francois Ghost Spiegel sind eine Reihe von rechteckigen Wandspiegeln, die in zwei Größen erhältlich sind und deren Rahmen an geschliffenes Glas erinnern.

Material
Die Rahmen bestehen aus transparentem und farbigem Polycarbonat mit einem Möwenflügelprofil. Die Spiegel können sowohl quer als auch hochkant verwendet werden.

Transparenz, genauer farbige Transparenz stand als Idee hier im Vordergrund und die Farben inspirieren sich an Muranoglas, wodurch eine starke Tiefenwirkung erreicht wird und die Spiegel einen ganz besonderen edlen Hauch von Luxus bekommen.

Im Francois Ghost Spiegel in großer Ausführung von Kartell kann man sich sehen lassen.
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Produktdetails:

Material transparentes PMMA
Designer
Artikelnummer K-8310
Abmessungen B: 88 x H: 111 x T: 8,5
Hersteller
 

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Über Philippe Starck

Der vielseitige Designer Philippe Starck wurde 1949 in Paris geboren.

Nach seiner Ausbildung an der Ecole Nissim de Camondo in Paris gründete Philippe Starck 1968 eine Firma für aufblasbare Objekte.

1969 wurde er Artdirector bei Pierre Cardin.

Ab 1975 widmete sich Starck eigenen Projekten und spezialisierte sich auf ausgefallenes Produktdesign und die Einrichtung von Bars, Cafés, Diskotheken und öffentlichen Gebäuden.

Im Auftrag des französischen Präsidenten Mitterand entwarf Starck die Inneneinrichtung des Elysée-Palastes in Paris.

Als Produktdesigner entwarf Starck vor allem Möbel und Gebrauchsgegenstände, wobei er durch seine organische Formensprache und seine eigenwillige Farbgebung Kontur gewann.

Zu Starcks bekanntesten Entwürfen zählt der Stuhl "Costes" (für Driade) und das Mobiliar für das Royalton-Hotel in New York, zu dem ein Doppelbett Royalton, eine Récamiere mit abnehmbarem Samtbezug und ein zweisitziges Sofa gehören ("Royalton").

Ein markanter Starck-Entwurf ist auch der Tisch "Tippy Jackson", auf dessen Stahlrohrgestell eine dunkelgraue, metallic-lackierte Stahlblechplatte lose aufliegt.

Weitere Möbel für Driade sind z.B.: die Stühle "von Vogelsang" und "Archer", der Tisch "Titos Apostos", das Bett "Shepard" und das Bücherregal "Howard".

Für Alessi entwarf Starck diverse hochwertige Küchen-Accessoires wie ein Wasserkessel, Fruchtpresse und rechteckige Schalen.

Flos produzierte Starcks stromlinienförmigen Leuchtenklassiker "Arà", die Wandleuchte "Luci Fair" und die Tischleuchte "Miss Sissi".

Für Vitra entwickelte Starck 1992 den die Stühle "W. W. Stool" und "Louis 20".

Bei Kartell waren die Tischklassiker "Miss Balù", die stapelbaren Armlehnstühle "Dr. Glob" und der Hocker "Hi Glob" im Programm.

Weitere Entwürfe schuf Starck z.B. für die Firmen Alfi, Baleri Daum, Decaux, Glacier und Vuitton.

Kartell

Über Kartell

Die italienische Möbelfirma, die sich von Beginn an auf die Herstellung hochwertiger Plastikmöbel spezialisiert hat, wurde 1949 von Giulio Castelli in Mailand gegründet.

In den 50er-Jahren war die Produktion im Wesentlichen auf Haushaltsgegenstände ausgerichtet, die in funktionaler und formaler Hinsicht durch die Entwürfe von Gino Colombini hervorstachen.

In den 60er-Jahren nahm Kartell Möbel und Leuchten ins Programm und erregte internationales Aufsehen durch den Kinderstuhl (1964) von Marco Zanuso und Richard Sapper, durch den Stuhlklassiker «4867» (1968) von Joe Colombo und die Stapelcontainer von Anna Castelli-Ferrieri. Der Plastikboom, der das Möbeldesign der 60er-Jahre maßgeblich beeinflusste (und an den Ende der 90er-Jahre Firmen wie Authentics und Heller erfolgreich anknüpften), wurde vor allem durch Kartell und seine technischen Produktionsmöglichkeiten mitgetragen.

In den 70er-Jahren eröffnete die Technik des aufgeschäumten Kunststoffs neue Möglichkeiten des Designs, die Gae Aulenti für ihren Sessel «4794» (aus verschäumtem, starrem Polyurethan) und Anna Castelli-Ferrieri für ihre berühmte Hockerserie «4822-26» und das «Outline»-System nutzte.

In den 80er-Jahren experimentierte Anna Castelli-Ferrieri mit Polypropylen und Technopolymer, was zum Tisch «4300» (Montage durch einfache Druckverbindung - ohne Schrauben und Metallteile) und die stapelbaren Stühle «4870» bzw. «4873» führte. Mit den Formen dieser Möbel schlug die Designerin eine Brücke zu den 90er-Jahren, die von Entwürfen Antonio Citterios (Behälter «Oxo» und Klappservierwagen; zusammen mit Oliver Lör), Lodovico Magistrettis (Sitzsystem «Mauna-Kea»), Philippe Starcks (Regalsystem «Booox», Stuhl «Miss Global», Tisch «Miss Balú» und Stuhlserie «Glob») und Matteo Thuns (Spiegel «Delphi», «Segesta», «Sounion» und Konsole «Naxos») bestimmt waren und - für Kartell - erstmals den Einsatz von Materialien wie Holz, Aluminium oder Stahl bedeutete. Die genannten Produkte bot Kartell in seiner Kollektion «Kartell Casa» an (mit weiteren Entwürfen von Carlo Bartoli, Olaf von Bohr, Centrokappa, Joe Colombo, Simon Fussel, Andreas von Onck und Giulio Polvara).

In der Kollektion «Kartell Ufficio» präsentierte die Firma Schreibtischzubehör von Michele de Lucchi und Tadao Takaichi (Behälter, Tischaschenbecher, Schreibtischunterlagen, Papierkörbe, Kleider- und Schirmständer) sowie Produkte von Centrocappa, Gino Colombini (Aschenbecher, Schirmständer), Angelo Cortesi (Papierkorb «4745»; zusammen mit Francesco Sconsetti), Isao Hosoe und Sergio Asti.

Zu den jüngsten Entwürfen gehören das Regal «Bookworm» (1994) von Ron Arad, die Kollektion «Bubble» (2001) von Philippe Starck, der Sessel «LCP» (2001) von Marten van Severen, der Hocker «Spoon» (2002) von Antoni Citterio sowie das Regalsystem «One» von Patricia Urquiola und Piero Lissoni.

Im 1999 eröffneten betriebseigenen Museum in Mailand sind über 1000 chronologisch angeordnete Objekte aus der Firmengeschichte Kartells ausgestellt. Unter www.kartell.it kann man einen virtuellen Rundgang durch das Museum unternehmen.

© Königsdorfer Medienhaus, Frechen

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