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Dezentraler Baldachin für D13sa.s

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Dezentraler Baldachin für die Leuchte D13 sa.s von Luceplan.
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  • Dezentraler Baldachin für D13sa.s

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Produktdetails Dezentraler Baldachin für D13sa.s:

Farbe(n) weiß
Artikelnummer D13-25
Designer
Hersteller

Über Paolo Rizzatto

Der italienische Architekt und Designer Paolo Rizzatto wurde 1941 in Mailand geboren, studierte am Polytechnikum in Mailand und arbeitete nach seinem Examen einige Jahre an der Freien Universität in Pescara.

1968 eröffnete er ein eigenes Atelier in Mailand, wo er eng mit Alberto Meda zusammenarbeitete.

Im Jahr 1978 gründete er zusammen mit Riccardo Sarfatti die weltbekannte italienische Leuchtenfirma Luceplan.

Als Architekt nahm Rizzatto zusammen mit Antonio Monestiroli an verschiedenen Wettbewerben teil und hat bedeutende Architekturprojekte geschaffen.

Als Designer entwarf Rizzatto ab 1969 vor allem anspruchsvolle Leuchten, darunter die viel beachtete Wandleuchte „265“ für Flos.

Mit der Deckenleuchte „D 7“, die Rizzatto zusammen mit Sandro Colbertaldo entworfen hat, gewann er 1982 den Compasso d'Oro.

Gemeinsam mit Alberto Meda konstruierte Rizzatto 1985 die leichte und vielseitige Leuchte „Titania“ und die zierlich wirkende Leuchten-Serie „Berenice“ für Luceplan.

Ebenfalls für Luceplan entwickelte Rizzatto die außergewöhnliche Stehleuchte „Lola“.

Auch für Alias war Rizzatto mit seinen zeitlosen Kreationen erfolgreich tätig. © Königsdorfer Medienhaus, Frechen

Luceplan

Über Luceplan

Luceplan, die italienische Firma wurde 1978 von Riccardo Sarfatti, Sandra Severi und Paolo Rizzatto gegründet und realisierte zunächst Großprojekte auf internationaler Ebene.

Wie die Beleuchtung für Schloss Neersen, das Goldhill Center in Singapur oder die Flughäfen Malpensa und Linate in Mailand. Aus diesen und anderen Projekten entstanden Leuchten, die in den 80er-Jahren einem breiteren Publikum zugänglich wurden. Dem Modell «D 7» (1981 mit dem Compasso d'Oro ausgezeichnet) folgten zeitlose Leuchten wie «Jack», die Gelenkleuchte «Berenice» (Alberto Meda und Paolo Rizzatto), die weltweit erfolgreiche «Constanza» (Paolo Rizzatto), «On-Off» (1988 von Alberto Meda, Franco Raggi und Denis Santachiara), «Lola» (Alberto Meda und Paolo Rizzatto; mit Teleskopstange aus Kohlefaser und drehbarem Reflektor), der Alu-Hängeleuchten-Klassiker «Titania» (Alberto Meda und Paolo Rizzatto; mit Baldachin aus ABS, Gegengewicht und Farbfiltern aus Polykarbonat) und «Constanzina» (1992; Paolo Rizzatto; mit auswechselbarem Lampenschirm aus farbigem Siebdruckpolykarbonat).

In den 90er-Jahren brachte Luceplan das System «BAP» (Alberto Meda und Paolo Rizzatto) auf den Markt, das speziell für die Anforderungen eines Computerarbeitsplatzes geschaffen wurde; ferner die Deckenleuchtenserie «Ceilingwall» sowie die Stehleuchte «TIBIBI» (1993; Alberto Meda). Die Konstruktion dieses «Lichtbaums» (zur indirekten Beleuchtung) besteht in der Realisierung eines fünfeckigen festen Körpers, der sich aus der Wiederholung von fünf gleichen Flanken aus Aluminiumblech zusammensetzt. Die Flanken, die in sich die Funktionen von Fuß, Ständer und Kopf integrieren, werden miteinander durch beidseitig haftende Strukturbänder in Position gebracht.

Weitere Entwürfe stammen von Luciano Baldessari («Luminator»), Luciano Balestrini («Trama»), Sandro Colbertaldo (Leuchten «D 6 - D 9»; mit Paolo Rizzatto), Paolo Longhi («Trana» und «Compasso») sowie Sandra Severi Sarfatti («D 5» und «F 2»). 1994 gewann Luceplan einen Compasso d'Oro für die zwei Jahre zuvor entworfene Leuchtenserie «Metropoli» von Alberto Meda. Mitte der 90er-Jahre akquirierte die Firma Designer wie Dante Donegani, Ferdi Giardini, Ross Lovegrove, Diego Rossi und Alfredo Häberli, die Klassiker wie die Tischleuchte «SolarBud» (1998), die Stehleuchte «Carrara» (2001), die Wandleuchte «Goggle» (2003) oder die Deckenleuchte «Zeno» (2004) schufen. © Königsdorfer Medienhaus, Frechen

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