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Wandspiegel mit einem schwenkbaren Ausschnitt. Spiegel aus geschliffenem Kristallglas und umlaufender Facette in einem verchromten Stahlrahmen.
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Produktdetails:

Material Stahl, Kristallglas
Designer
Artikelnummer Castellar
Abmessungen B 56 x H 63 cm x Ausschnitt B 36 x H 34,5 cm
Hersteller

Über Eileen Gray

Eine der bekanntesten Designerinnen des vergangenen Jahrhunderts ist die Irin Eileen Gray (geb. 9. August 1878; gest. 31.Oktober 1976).

Nach einem Studium an der Slade School of Art in London ging Eileen Gray 1902 nach Paris, wo sie bald als Architektin und Designerin in die dortige Kunstszene aufgenommen wurde und mit Designern wie Le Corbusier und J.J.P. Oud zusammenarbeitete.

Schon in den 1920er Jahren beschäftigte sie sich mit Möbeln aus Glas, Stahl und Chrom. So entstand ca. 1927 der oft kopierte Beistelltisch „Adjustable Table“, der sogar in die Design-Sammlung des Museum of Modern Art in New York aufgenommen wurde.

Während ihrer Schaffenszeit gelangen ihr weitere weltbekannte Design-Klassiker für Classicon wie

die stylischen Barhocker „Bar Stool“, Nr. 1 und 2

das elegant geformte Sofa „Monte Carlo“

den extravaganten Stahlrohrsessel mit einer Armlehne „Non Conformist“

die minimalistische Stehlampe „Tube Light“

den Paravent „Folding Screen“.

Im Jahr 1972 wurde sie von der Londoner Royal Society of Art zum “Royal Designer of Industry” ernannt.

Classicon

Über Classicon

Die deutsche Möbelfirma ClassiCon wurde 1990 von Stephan Fischer von Poturzyn ins Leben gerufen, der u.a. Gründungsmitglied des Design Zentrum München und Vorstandsmitglied bei den Vereinigten Werkstätten AG war.

Das Unternehmen hat mit der Kollektion «Die Klassiker» eine Produktlinie der Vereinigten Werkstätten übernommen, darunter Entwürfe von Eileen Gray, Walter Gropius, Otto Krüger, Eckhart Muthesius und Bruno Paul.Für die Edition «Contempora» beauftragte ClassiCon moderne Designer wie Heiko Bartels und Harald Hullmann (Leuchte «Ate», «Rhea», «Tyr» und «Wotan»), Stephan Braunfels (Wandleuchte «Ares»), Hans Dinnebier (Leuchte «Clips»), Flexis (Leuchtenserie «Nox»), Harald Gruber (Wandleuchte «Janus»), Michele de Lucchi (Hängeleuchte «Si Gira», mit austauschbarem Schirm), Peter Naumann (Schreibtischleuchte «Ran»), Danilo Silvestrin (Kaminset «Vulcanus»), Claudius Walter (Tischleuchte «Tokso»), Andreas Weber (Steh- und Hängeleuchte «Wara»), Franz Xaver Vetter (Hängeleuchte «Lindos») und Yamada Studio (Leseleuchte «Comodino», mit verstellbarem Reflektor und kabellosem Akkubetrieb). Von Takenobu Igarashi stammen die gusseiserne Hängeleuchte «Mogami» und der Hockerklassiker «Zao» (mit rundem, drei- oder viereckigem Sitz aus schwarzem Gusseisen).Herbert H. Schultes entwarf für ClassiCon die Stehleuchte «Orion» sowie die Leuchten «Olymp» und «Orbis».

Ein anderer produktiver Designer ist Kurt Ziehmer, der u.a. den Tisch und gleichnamigen Stuhl «Pontos» sowie die Leuchte «Puck» entwarf.Alfredo Häberli entwarf ab 2003 für ClassiCon in der Kollektion «Contempora» den ovalen Tisch «Skaia», den Drahtstul «Nais» (Gestell aus verchromtem oder verzinktem pulverlackiertem Stahl; Husse: Segeltuch, Stoff oder Leder leicht wattiert), den Liegesessel «Hypnos» sowie das dreiteilige Sideboard «Nemea». Durch seitliches Herausziehen der Elemente kann das Sideboard individuell in verschiedenen Breiten aufgestellt werden. Die gewünschte Breite wird mit Schrauben unterseitig in einem vorgegebenen Raster fixiert.

Konstantin Grcic entwarf für ClassiCon in der Kollektion «Contempora» u.a. den Sekrertär «Orcus», den Barschrank «Pandora», die Zweisitzer-Couch «Odin», den Sessel «Chaos», die Beistelltische «Diana», (aus Stahlblech; in tiefschwarz, oxidrot und cremeweiß) und den Stuhl «Mars», dem er durch den konsequenten Verzicht auf jeden rechten Winkel eine Oberflächengeometrie voller Schrägen und Kanten gab. © Königsdorfer Medienhaus, Frechen

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