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Akari Stehleuchte UF3-Q

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Die Vitra Stehleuchte Akari UF3-Q designed von Isamu Noguchi leuchtet wie das Licht der Sonne das durch ein Shoji-Papier gefiltert wird.

Die Magie des Papiers verwandelt die kühle Elektrizität zurück ins ewige Licht der Sonne. Damit ihre Wärme auch in der Nacht weiter unsere Räume füllen kann.

Die Vitra Stehlampen Akari UF3-Q designed von Isamu Noguchi erhalten Sie ebenso wie alle anderen Akari Light Sculptures in unserem einrichten-design.de Onlineshop
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Produktdetails:

Designer
Gestell Draht
Artikelnummer 201-557-01
Abmessungen B 560 x T 560 x H 1450 mm
Schirm Shoji-Papier
Hersteller

Über Isamu Noguchi

Der Designer und bedeutende Bildhauer Isamu Noguchi wurde im Jahr 1904 als Sohn einer amerikanischen Schriftstellerin und eines japanischen Dichters in Los Angeles geboren. Er verstarb im Alter von 84 Jahren in New York (1988).

Nach seinem Studium an der Columbia University und der Leonardo da Vinci Art School reiste Noguchi nach Paris, Peking und Japan. In China befasste sich Noguchi vor allem mit der Pinselzeichnung, in Japan mit Tonarbeiten.
Bei seinen verschiedenen Betätigungen als Designer, Bildhauer, Bühnenbildner, Architekt und Landschaftsarchitekt vereinte er auf grandiose Weise westliche und östliche Lebensart.

Anfang der 40er Jahre arbeitete Noguchi mit dem Möbelfabrikant Hermann Miller zusammen, für den er z.B. den Klassiker „Coffee Table“ entwarf, den Noguchi selbst als seinen besten Möbelentwurf bezeichnete.
Weltbekannt und oft kopiert ist auch seine Leuchten-Serie „Akari“ aus handgeschöpftem Shoji-Papier.

Isamu Noguchi stellte in den Jahren 1959 und 1964 auf der documenta in Kassel aus, 1986 auf der Bienale in Venedig.

In Long Island City, New York, gründete er sein „Isamu Noguchi Garden Museum".

Die Columbia University verlieh ihm 1984 die Ehrendoktorwürde, 1987 wurde er mit der „National Medal of Arts“ geehrt.

Vitra

Über Vitra

Das Unternehmen Vitra wurde 1950 von Willi Fehlbaum in Birsfelden/Schweiz gegründet. Dort hat das Familienunternehmen auch heute noch seinen Firmensitz.

Vitra ist einer der renommiertesten und bekanntesten Hersteller für Designermöbel.

Schon seit dem Jahr 1957 stellt Vitra die Design-Klassiker der weltberühmten Designer Charles & Ray Eames und George Nelson her. Auf diesem Fundament entwickelte sich über die Jahre in Zusammenarbeit mit progressiven Gestaltern ein weit verzweigtes Möbelangebot für das Büro, zu Hause und den öffentlichen Bereich.

Design-Geschichte schrieb Vitra mit der Herstellung des legendären „Panton Chair“ des Designers Verner Panton im Jahre 1967.
Vitra arbeitet mit bekannten Designern und Architekten wie Philippe Starck (Stool), Isamu Noguchi (Leuchte Akari 1A), Ronan & Erwan Bouroullec (Sofa Alcove Highback), Ron Arad (Sessel Bad Tempered Chair), Jasper Morrison (Sessel Monopad) zusammen. Antonio Citterios samtblauer Drehstuhl-Entwurf wurde für den Plenarsaal des Deutschen Bundestages ausgewählt.

Der Name Vitra steht allerdings nicht nur für zeitloses Möbeldesign, sondern ist auch für das weltberühmte Vitra Design Museum.

Aus dem Wunsch, die eigene Firmengeschichte und ihre Einflüsse zu dokumentieren, begann der Firmeninhaber von Vitra, Rolf Fehlbaum, Möbelentwürfe von Designern wie Charles und Ray Eames, George Nelson, Alvar Aalto und Jean Prouvé zu sammeln. Mit dem Wachsen der Sammlung entstand der Wunsch nach einem Gebäude als Präsentationsort für die Objekte.

Bereits 1986 entwickelte Fehlbaum den Gedanken eines Designmuseums und 1987 kontaktierte er als Architekten für den geplanten Museumsbau Frank O. Gehry. Im selben Jahr lernte Fehlbaum den späteren Direktor des Museums Alexander von Vegesack über Ray Eames kennen.

Gemeinsam entwickelten Fehlbaum und von Vegesack die Idee eines öffentlich tätigen Museums. Am 3. November 1989 wurde das Museum eröffnet und die Bilder von Frank O. Gehrys unkonventionellem Bau, der sein erstes Werk in Europa war, gingen um die Welt.

Heute ist das Vitra Design Museum eine weltweit agierende Kulturinstitution, seine Wanderausstellungen werden in Museen weltweit gezeigt.

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