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265

von Flos
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Wandleuchte für direktes Licht. Reflektor und verstellbarer Arm aus flüssiglackiertem Stahl. Reflektorhalterung aus verchromtem Messing. kegelförmiges Gegengewicht aus Gusseisen. Wandbefestigung aus flüssiglackiertem Stahl. Elektrokabel, Nutzlänge 203 cm, Nettogewicht 7,3 kg. 1x 75W E27 IAA/W.
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Produktdetails:

Material Stahl
Designer
Artikelnummer F03000
Abmessungen L max. 240 x H max. 205 cm
Hersteller

Über Paolo Rizzatto

Der italienische Architekt und Designer Paolo Rizzatto wurde 1941 in Mailand geboren, studierte am Polytechnikum in Mailand und arbeitete nach seinem Examen einige Jahre an der Freien Universität in Pescara.

1968 eröffnete er ein eigenes Atelier in Mailand, wo er eng mit Alberto Meda zusammenarbeitete.

Im Jahr 1978 gründete er zusammen mit Riccardo Sarfatti die weltbekannte italienische Leuchtenfirma Luceplan.

Als Architekt nahm Rizzatto zusammen mit Antonio Monestiroli an verschiedenen Wettbewerben teil und hat bedeutende Architekturprojekte geschaffen.

Als Designer entwarf Rizzatto ab 1969 vor allem anspruchsvolle Leuchten, darunter die viel beachtete Wandleuchte „265“ für Flos.

Mit der Deckenleuchte „D 7“, die Rizzatto zusammen mit Sandro Colbertaldo entworfen hat, gewann er 1982 den Compasso d'Oro.

Gemeinsam mit Alberto Meda konstruierte Rizzatto 1985 die leichte und vielseitige Leuchte „Titania“ und die zierlich wirkende Leuchten-Serie „Berenice“ für Luceplan.

Ebenfalls für Luceplan entwickelte Rizzatto die außergewöhnliche Stehleuchte „Lola“.

Auch für Alias war Rizzatto mit seinen zeitlosen Kreationen erfolgreich tätig. © Königsdorfer Medienhaus, Frechen

Flos

Über Flos

Die italienische Leuchtenfirma Flos, die 1962 von Dino Gavina und Cesare Cassina gegründet wurde, zeichnete sich von Beginn an durch gutes Design aus.
Mit den Modellen «Viscontea» und «Taraxacum» gelang Flos auf Anhieb der internationale Durchbruch.
Tobia Scarpa schuf Anfang der 60er-Jahre eine Serie von Beleuchtungskörpern aus elastischen Synthetikfasern, die als «Fantasmi» oder «Cocoon» berühmt wurden.
Mit «Arco» (1962) von Achille und Pier Giacomo Castiglioni produzierte die Firma ein Objekt, das gleichzeitig die Vorteile einer Steh- und Hängeleuchte vereinte.
Als weitere Leuchtenklassiker der ersten Flos-Dekade gelten «Parentesi» (die an einem Stahlseil verschiebbar war) und «Teli», eine 1973er Auflage einer bereits 1957 geborenen Idee für die Triennale in Mailand.

1974 erwarb Flos die Firma Arteluce und begann mit dem Aufbau eines internationalen Vertriebnetzes, dem gleichzeitig eine Leuchtenkollektion folgte, die sich verstärkt an den Privatbenutzer richtete.

Zu den erfolgreichsten Entwürfen der jüngeren Firmengeschichte gehört die Pendelleuchte «Brera» (1992) von Achille Castiglioni, die u.a. aus einem Stahlseil und einem ovalen Glaskörper aus geätztem, geblasenem Glas besteht. Aufgrund der speziellen Konstruktion der Teile kann das Glas in verschiedenen Positionen befestigt werden, was zu «Brera»-Varianten wie Decken-, Wand- und Stehleuchten führte.

Zu den jüngsten Flos-Produkten gehören die ballonförmigen Leuchten von Jasper Morrison («Glo-ball», 1998), die Hängeleuchte «Lastra» (2000) von Antonio Citterio und Glen Oliver Löw sowie die Tischleuchte «B.L.O.» (2001) von Marcel Wanders.

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